Vor Wahl der Sportart möglichst viel ausprobieren

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Ausdauertraining an der frischen Luft: Viele Lauftreffs bieten Nordic Walking an. Das lässt sich leicht ausprobieren. Foto: Mascha Brichta

Bei vielen ist Sport und Bewegung im Berufsleben zu kurz gekommen. Manch einer nimmt sich deshalb vor, im Ruhestand Sport zu treiben. Bloß: Wie geht man die Suche nach einer passenden Sportart an?

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Mit der Rente soll es losgehen: Sport steht auf dem Plan. "Man schaut sich am besten verschiedene Sachen an", sagt Ute Blessing-Kapelke aus dem Fachbereich "Sport der Generationen" beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Viele Vereine bieten gratis Schnupperstunden an.

Nach einer oder mehreren Übungsstunden kann man sich dann überlegen, ob die jeweilige Sportart einem gefällt, erklärt Blessing-Kapelke. Außerdem gibt es immer häufiger die Möglichkeit, etwa eine Zehnerkarte für einen bestimmten Kurs zu kaufen, statt gleich in den Verein einzutreten.

Ex-Sportler haben es etwas leichter. "Wer früher einmal Tennis gespielt hat, der weiß, ob ihm das Spaß macht und er damit wieder anfangen will", sagt Blessing-Kapelke. Wer sich im Ruhestand mehr bewegen will, aber nicht so richtig Sport treiben mag, sollte seinen Lebensstil aktiver gestalten.

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