Stunikenmarkt kurz vor Eröffnung - Interview mit Chef Röhrig

Das Feuerwerk wird ein Höhepunkt des 26. Stunikenmarktes sein.

Hamm - Der Startschuss für den 26. Stunikenmarkt in der Hammer Innenstadt fällt am Freitag. WA-Mitarbeiter Chris-Leo Naschitzki sprach mit Organisator Uwe Röhrig, Vorsitzender des Schaustellervereins Hamm, über die Besonderheiten des Marktes.

Erfreut sich der Stunikenmarkt unter Schausteller großer Beliebtheit?

Uwe Röhrig: Der Stunikemarkt ist für Schausteller jedes Jahr eine interessante und lukrative Veranstaltung. Dabei kommen die meisten Betreiber aus Nordrhein-Westfalen. Die kleineren Stände werden meist von Familien aus Hamm betrieben. Die Anbieter der Fahrgeschäfte wechseln häufig, kommen aber zumeist aus der näheren Umgebung, wie Dortmund oder Münster. Der „Commander“ kommt zum Beispiel aus Bremen. Der jährliche Wechsel der Geschäfte und das Innenstadt-Flair macht den Stunikenmarkt für uns Schausteller und für die Besucher besonders interessant.

Auf welche Stände freuen Sie sich besonders in diesem Jahr?

Stunikenmarkt-Organisator Uwe Röhrig.

Röhrig: Wir haben in diesem Jahr einen neuen Essensstand im Angebot, „die Grüne Küche“, die vegetarische Gerichte anbieten wird. Es ist für den gastronomischen Bereich eine nette Abwechslung und wird auch bestimmt gut ankommen. Unter den Fahrgeschäften wird der „Krum- und Schief-Bau“ eine absolute Neuheit sein. Es ist eine Art Belustigungsgeschäft und muss zu Fuß durchlaufen werden. Eine weitere Neuheit in diesem Jahr ist ein Kasperle- Theater für Kinder. Es ist für Sonntagnachmittag geplant. Den genauen Standort legen wir beim Aufbau noch fest.

Was ist das Besondere am Stunikenmarkt im Gegensatz zu anderen Märkten?

Röhrig: Es ist die kompakte Größe. Hier bekommt man auf kleinen Raum das komplette Angebot eines Jahrmarktes. Die Attraktivität der Fahrgeschäfte ist dabei sehr hoch, und wir haben eigentlich immer das Beste, was auf dem Markt ist. Der Commander zum Beispiel ist einzigartig in Deutschland. Auch das Feuerwerk auf dem Santa-Monica-Platz ist etwas Besonderes und begeistert die Besucher jedes Jahr. Die Leute dürfen bis zur Absperrung vorgehen und das Feuerwerk hautnah miterleben. Auffällig ist auch die große Beliebtheit der Crêpe-Stände, alle laufen wie Bolle.

Die Öffnungszeiten: Freitag von 16 bis 24 Uhr, Samstag, 14 bis 24 Uhr, Sonntag, 13 bis 23 Uhr, Montag, 14 bis 23 Uhr und am Dienstag, 14 bis 23 Uhr.

Quelle: wa.de

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