Auswärtiges Amt empfiehlt

Öffentliche Plätze nach Freitagsgebet meiden

Berlin - Das Auswärtige Amt in Berlin hat seine Reisehinweise für einige islamische Länder verschärft. Touristen sollen nach dem Freitagsgebet öffentliche Plätze meiden.

In Tunesien, Marokko, Mauretanien, Algerien, Jordanien und Ägypten sollten Touristen nach dem Freitagsgebet öffentliche Plätze meiden. Für Tunesien empfiehlt das Auswärtige Amt, sich im elektronischen Meldesystem zu registrieren, über das im Bedarfsfall Sicherheitshinweise verschickt werden. In Marokko schließt das Ministerium eine Verschärfung der Lage nicht aus. So könne es zum Beispiel zu Protestaktionen gegen deutsche Einrichtungen kommen.

Bisher wurde in den Ländern wegen der Proteste gegen das Mohammed-Schmähvideo nur empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

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