Entlassen

Verrückter Chef feuert Praktikant am ersten Tag - wegen einer bizarren Neurose

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Diese verrückte Entlassung könnte auch Donald Trumps Handschrift tragen.

Wegen der seltsamen Vorstellung seines Chefs davon, was im Büro angebracht ist und was nicht, wurde ein Praktikant an seinem ersten Tag direkt wieder entlassen.

Stellen Sie sich vor, Sie würden an Ihrem ersten Tag als neuer Praktikant gefeuert. Schrecklich, nicht? Und jetzt stellen Sie sich noch vor, dass der Grund, warum Sie gefeuert werden, eine bizarre Abneigung Ihres Chefs gegen die Marke Ihrer Kopfhörer ist.

Chef feuert Praktikanten weil er "Dampf ablassen" musste

Es klingt unglaublich, ist aber genau so passiert. In einem Beitrag auf LinkedIn erzählte Bart Vanderhost, ein Influencer und CEO von Vanderhorst Holdings, die Geschichte, warum er seinen Praktikanten entlassen hatte. "Der Start in den Montag war holprig und ich musste Dampf ablassen", beginnt er. Diesen Sommer habe er fünf Praktikanten eingestellt - jetzt seien es noch vier. Einen der Praktikanten, Irwin, habe er dabei gesehen, wie er AirPods trug, kabellose Kopfhörer der Firma Apple. Vanderhosts Reaktion darauf war bizarr.

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Praktikant musste wegen Apple-Kopfhörern gehen

"Ich ging zu Irwin und fragte ihn, warum er sich als unbezahlter Praktikant berechtigt fühle, AirPods zu tragen", schreibt Vanderhost in seinem Blog. "Nun, weil sie bequem sind", antwortete Irwin. "Und für mich", entgegnete Vanderhorst, "ist es ziemlich bequem, dich jetzt zu feuern." Irwin wollte sich erklären, doch es nützte nichts. Er musste die Firma augenblicklich verlassen.

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Erst wenn sie sich "als wertvoll erwiesen" haben, dürfen Mitarbeiter AirPods tragen

Der Firmenchef erklärt seine Reaktion so: "Würden Sie zu einem neuen Job kommen mit einem schöneren Auto als das Ihres Chefs? Nein!" Doch diese Erklärung machte Vanderhorst bei den anderen LinkedIn-Nutzern nicht gerade beliebt. "Warum bist du so wütend über ein Paar Kopfhörer ohne Kabel?", fragte eine Frau namens Kathy. "Wer hat gesagt, dass jemand wütend war?", verteidigte sich Vanderhorst. "Ich lasse Praktikanten im Büro ja auch selten Schuhe tragen oder eine Mittagspause einlegen. Sie sollen froh sein, dass sie hier sein dürfen. AirPods sind für mein Kern-Team reserviert. Erst wenn du dich als wertvoller Mitarbeiter im Team erwiesen hast, kann du AirPods tragen." Vielleicht hat es Irwin mit seiner Entlassung gar nicht so schlecht getroffen, mutmaßt das Nachrichten-Portal Mirror.

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vro

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