Maske, Händedruck, Inhalt

Vorstellungsgespräch zu Corona-Zeiten: Diese Regeln sollten Bewerber jetzt beherzigen

Eine Personalverantwortliche empfängt einen Bewerber zum Vorstellungsgespräch, beide tragen einen Mundschutz.
+
Vorstellungsgespräche finden zu Corona-Zeiten meist via Videocall statt, aber auch persönlich vor Ort.

Zu Corona-Zeiten ändern sich auch die Spielregeln fürs Vorstellungsgespräch. Gerade beim persönlichen Treffen gibt es einiges zu beachten.

Trotz Corona und der damit einhergehenden Wirtschaftskrise wollen viele Arbeitnehmer jetzt den Job wechseln*. Um die Ansteckungsgefahr für Covid-19 zu minimieren, finden viele Vorstellungsgespräche inzwischen per Videocall statt. Soll das Vorstellungsgespräch trotzdem vor Ort stattfinden, gilt es einige Regeln zu beachten.

Corona: Vorstellungsgespräch vor Ort – Mit Maske oder ohne?

Auch im Lockdown dürfen Vorstellungsgespräche weiterhin vor Ort stattfinden, solange dies nicht explizit untersagt ist. Die Regelung hierfür legt das jeweilige Bundesland fest. Wer zum persönlichen Jobinterview erscheint, sollte jedoch darauf verzichten, seinem Gesprächspartner die Hand zu geben.

Zu Corona-Zeiten heißt es auch im Vorstellungsgespräch: Maske auf! Am besten eine FFP2-Maske, denn diese schützt nicht nur andere, sondern auch den Bewerber selbst vor einer möglichen Ansteckung mit SARS-CoV-2. Bewerber sollten den Mund-Nasen-Schutz erst dann abnehmen, wenn sie dazu aufgefordert werden und ein entsprechender Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern gewährleistet ist.

Lesen Sie auch: Erster Arbeitstag im Homeoffice: Drei Fehler, die Ihnen den Start im neuen Job gründlich vermiesen.

Wie Sie im Bewerbungsgespräch zu Corona-Zeiten inhaltlich punkten

Wer im Vorstellungsgespräch inhaltlich punkten will, sollte da ansetzen, wo es bei Unternehmen in der Corona-Pandemie jetzt oft ruckelt. Weil viele Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, gestaltet sich die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oft schwierig. Und auch der Joballtag auf Distanz wird nicht einfacher. „Deshalb sollte man als Bewerber Beispiele fürs eigene Engagement geben“, rät Karriereberater Martin Wehrle im Interview mit dem Nachrichtenportal Welt.de. „Etwa, wie man sich in vergangene Jobs schnell eingearbeitet hat.“

Bewerbungsgespräch per Videocall – Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Inzwischen haben sich die meisten Unternehmen in der Pandemie angepasst und halten Vorstellungsgespräche per Videokonferenz ab. Kostenlose Anbieter wie Zoom, Skype oder Google Meet bieten sich für das erste Treffen wunderbar an. Welche Fehler Sie im Online-Bewerbungsgespräch vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Artikel. (as) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden.
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck.
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben.
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken.
Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare