Gesundheit

Mit Rückenschmerzen spätestens nach zwei Wochen zum Arzt

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Lassen Rückenschmerzen nicht nach, sollten Betroffene mit ihrem Arzt darüber sprechen. Foto: Monique Wüstenhagen

Oft lassen sich Rückenschmerzen auf zu wenig Bewegung zurückführen. Werden die Schmerzen mit der Zeit nicht weniger, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen.

Berlin (dpa/tmn) - Mit Rückenschmerzen haben viele ab und an zu tun. Oft steckt keine Schädigung des Rückens dahinter, sondern etwa zu wenig Bewegung.

Zum Arzt gehen sollten Betroffene, wenn die Schmerzen immer schlimmer werden, statt sich zu lindern, erläutert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 1. November 2018).

Spätestens nach zwei Wochen ist ein Arztbesuch ratsam. Warnsignale sind auch andauernde Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Armen und Beinen, Schmerzen in den Beinen oder im Genitalbereich, Inkontinenz, Erschöpfung oder Fieber. Werden die Beschwerden beim Husten und Niesen schlimmer, sollte sich das ebenfalls ein Arzt anschauen.

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