Schmerzen, Kribbeln, keine Kraft

Mausarm (RSI Syndrom): Wie lässt sich die schmerzhafte Bürokrankheit vorbeugen?

Der Arm einer Frau, die eine Computermaus in den Händen hält (Symbolbild)
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Schmerzen in Nacken und Schultern und Kribbeln in den Händen und Unterarmen können auf einen sogenannten Mausarm hindeuten (Symbolbild)

Den ganzen Tag am PC zu sitzen und auf Maus und Tastatur herum zu tippen gehört für viele Menschen zum Arbeitsalltag. Damit es dabei nicht zu schmerzhaften Überlastungen – dem sogenannten „Mausarm“ – kommt, gilt es einiges zu beachten.

Köln – Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) waren 2018 etwa 14,8 Mio. Menschen in Deutschland in Büros tätig. Durch die Corona-Pandemie sind viele von ihnen im letzten Jahr ins Homeoffice an provisorische Arbeitsplätze gezogen - oft mit negativen Folgen für die Gesundheit. So kann es durch stundenlanges Arbeiten am Computer zu einem sogenannten „Mausarm“, unter Mediziner auch „Repetitive Strain Injury“ (kurz RSI-Syndrom) genannt, kommen. Dabei sorgen überlastete Muskeln, Bänder und Sehnen an Händen, Armen und Schultern für Schmerzen. Welche Symptome noch für einen Mausarm sprechen und wie er sich behandeln lässt, lesen Sie hier.*

Verursacht wird der Mausarm durch einseitige und sich häufig wiederholende Bewegungen, zum Beispiel das Tippen auf der Tastatur oder immergleiche Bewegungen mit der Computermaus. Wichtig ist, dass die Krankheit früh erkannt wird, sonst kann sie chronisch werden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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