Internet: Zu viele falsche Infos für Patienten

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Internet: Patienten nach Ansicht von Ärzten oft falsch informiert

Immer mehr Patienten informieren sich im Internet über Krankheit. Ärzte finden das eigentlich durchweg positiv. Doch leider hat es auch einen negativen Einfluß auf ihrer Behandlung.    

Die Mehrheit der Ärzte (57,7 Prozent) bewertet es positiv, wenn sich ihr Patient bereits im Internet medizinisch informiert hat.

Viele sind jedoch der Ansicht, dass diese Informationen falsch sind - in einer Studie der Abteilung für Marketing und Internationales Management der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) und der GfK äußerten sich 82, Prozent der Ärzte entsprechend. 70,3 Prozent der von der GfK in Deutschland befragten knapp 300 Ärzte gaben an, sie rechneten deswegen mit einem erhöhten Zeitaufwand.

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Nur 17,5 Prozent erklärten, sie hätten das Gefühl, wegen der Informationsmöglichkeiten im Internet an Macht und Kontrolle zu verlieren. Zugleich gaben 22 Prozent an, sie verschrieben informierten Patienten eher das von ihnen gewünschte Medikament als uninformierten.

dapd/Quelle: Pressemitteilung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

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