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„Assassin‘s Creed Valhalla“-Fluss-Raubzüge: Spieler sind vom neuen Spielmodus schwer enttäuscht

Assassin‘s Creed Valhalla Screenshot
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Plünderungen sind in „Assassin‘s Creed Valhalla“ ein wesentlicher Bestandteil des Gameplays.

Nachdem das Julfest in „Assassin‘s Creed Valhalla“ nur wenig zu bieten hatte, sind Spieler von den neuen Fluss-Raids ebenfalls sehr enttäuscht.

Viele „Assassin‘s Creed Valhalla“-Spieler haben die Hauptstory bereits durchgespielt und warten daher gespannt auf neue Inhalte. Ubisoft hat kürzlich das aktuelle Update eingeführt und damit auch den neuen Fluss-Raid-Modus*, bei dem Spieler noch mehr Siedlungen und Militärlager überfallen und brandschatzen können. Doch Spieler haben sich mehr davon erhofft.

„Assassin‘s Creed Valhalla“: Fluss-Raids fallen bei den Spielern durch

Auf Reddit haben sich zahlreiche Kritikpunkte der Spieler angehäuft, die feststellen mussten, dass die Fluss-Raids nicht gerade umfangreich ausfallen. Als Belohnung für eine gelungene Plünderung erhalten Spieler nach und nach die Teile der neuen St.-Georgs-Rüstung – bei dieser handelt es sich allerdings nur um einen Neuanstrich der Thanen-Rüstung. Zusätzlich bieten die Raids eine neue Waffe und ein Schild als Belohnung. Aber das war es dann auch schon. Ein weiterer Anreiz, den Modus zu spielen, fehlt – vor allem, weil es immer wieder die selben Siedlungen sind, die darin überfallen werden.

Neu ist auch, dass die Jomswikinger bei den Fluss-Raids aufleveln können. Zu Beginn haben sie einen Rang der Stufe Eins und sind somit verwundbarer im Kampf. Doch selbst nach dem sie eine höhere Stufe haben, sei ein wirklicher Fortschritt nicht erkennbar, wie viele Spieler bemängeln. Die Entwickler wollten den Jomswikinger wohl eine größere Rolle geben, doch das Update unterstreiche eher die schlechte KI, die ihnen zu Grunde liegt.

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„Assassin‘s Creed Valhalla“: Mikrotransaktionen stören Spieler besonders

Bei „Assassin‘s Creed Valhalla“-Spielern werden die Vorwürfe lauter, dass Ubisoft nur gegen Echtgeld wirklich interessante Neuerungen bietet. Im Ingame-Shop sind in der Zwischenzeit immer wieder neue Gegenstände erschienen, die im Basisspiel nur gelegentlich in Redas Shop erhältlich sind. Doch um diese zu bekommen, müssen Spieler stundenlang Opale finden. Mittlerweile sind mehr Rüstungen über Mikrotransaktionen zu bekommen, als im Spiel selbst.

In den kostenlosen Updates dürften Spieler keine großen Neuerungen mehr erwarten. Dafür soll schon bald die erste richtige Erweiterung erscheinen, die den Schauplatz nach Irland verlegt. Allerdings steht sie nur den Käufern des Season Pass von „Assassin‘s Creed Valhalla“ zur Verfügung. (ök) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

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