Feuerwerk beendet Hammer Stunikenmarkt 2010

Mit einem Feuerwerk verabschiedeten sich die Schausteller des Stunienmarktes aus Hamm. ▪

HAMM ▪ Mit einem zwölfminütigen Feuerwerk wurde am Dienstagabend ein leuchtender Schlusspunkt unter den Stunikenmarkt 2010 in Hamm gesetzt. Tausende Menschen säumten den Rummelplatz in der Innenstadt und verfolgten das beeindruckende Lichtspiel, bei dem rund 10 000 Raketen in den Himmel gefeuert wurden. 40 Kilogramm Sprengstoff wurden gezündet.

Eitel Sonnenschein auch für die Schausteller des Stunikenmarktes: „Wir sind gut zufrieden“, bilanzierte Rudolf Isken den Verlauf der Innenstadtkirmes. Diese Einschätzung bezog der Vorsitzende des Vereins „Hand in Hand“ nicht nur auf vergleichsweise gute Einnahmen für die Beschicker. „Insgesamt sauberer“ sei es auf den Plätzen gewesen, lobte er das für die Veranstaltungsdauer verhängte Glasverbot, dessen Einhaltung durch Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes kontrolliert wurde.

Doch nicht nur weniger Scherben stimmten Isken froh: Insgesamt habe eine „friedliche Stimmung“ geherrscht, lediglich am Samstagabend habe es eine „Rangelei“ gegeben. Diese Einschätzung wurde durch Polizeibeamte bestätigt. Dass auf dem gesamten Gelände Abfallbehälter aufgestellt worden seien, habe für mehr Ordnung gesorgt. „Das Angebot dürfte noch ein bisschen ausgeweitet werden“, verweist der Schaustellerchef darauf, dass die Besucher ihren Müll entsorgen, wenn es dazu dazu naheliegende Gelengenheiten gibt.

Abschlussfeuerwerk zum Stunikenmarkt

„Viel besser als vorhergesagt“ sei das Wetter gewesen, was am Sonntag einen besseren Besuch als üblich brachte. „Gute Geschäfte“ seien beim Kindertrödelmarkt gemacht worden. Als besonderes Kennzeichen des Hammer Stunikenmarktes betrachtet Isken die familiäre Atmosphäre, die auch gestern – mit ganztägig gesenkten Preisen – spürbar gewesen sei. „Quer durch alle Bevölkerungsschichten“ sei der Besucherzustrom gegangen; auffällig sei die Freude der älteren Besucher über das Vergnügen der Kinder und Jugendlichen gewesen. Nur die Besucherzahl an den fünf Tagen mochte Isken nicht schätzen. ▪ vor

Quelle: wa.de

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