Ziemlich gut

Zwölf im Test: Was bei Blu-Ray-Playern den Unterschied macht

Bei Blu-Ray-Playern macht die Kür den Unterschied
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Keine Sorgen bei Bild und Ton: Hier sind alle getesteten Blu-Ray-Player top.

Streaming hin oder her: Ein Blu-Ray-Player steht noch immer in vielen Wohnzimmern. Die DVD- und Blu-Ray-Sammlung will ja auch geschaut werden. Doch was muss man heute für einen guten neuen Player ausgeben?

Berlin (dpa/tmn) - Bild und Ton sehr gut: In einem Vergleich der Stiftung Warentest von einem Dutzend Blu-Ray-Playern (88 bis 272 Euro) hat sich im Plicht-Testteil kein einziges Gerät die Blöße gegeben („test“-Ausgabe 6/21). Und auch insgesamt betrachtet kommen bis auf eine Ausnahme alle Geräte auf die Endnote „gut“.

Die Unterschiede - und damit oft auch der Preis - offenbaren sich in der Kür, sprich in der Ausstattung. Die beiden wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang: Soll der Player auch die detailreichen Ultra-HD-Scheiben oder nur „normale“ Blu-Ray-Discs abspielen können? Und soll das Gerät internetfähig sein, also Streamingdienste hereinholen können, etwa wenn ein älterer Fernseher das nicht kann?

Testsieger wurde der Sony UBP-X700(Gesamtnote 1,9/168 Euro), dicht gefolgt vom Panasonic DP-UB824 (2,0/400 Euro) und vom Sony UBP-X800M2 (2,0/272 Euro). Alle drei sind internetfähig und können Ultra-HD-Discs abspielen. Günstigster Guter im Test war der LG BP450 (Gesamtnote 2,2/88 Euro), der zwar keine Ultra-HD-Discos abspielen kann, aber internetfähig ist. Apps können bei diesem günstigen Gerät allerdings nicht nachinstalliert werden.

Liefert übrigens der Fernseher eine höhere Auflösung als der Player, sollte der Fernseher das Videosignal hochrechnen (Upsacling), raten die Expertinnen und Experten. Die Upscaling-Funktion im Player muss dazu ausgeschaltet werden. Ist dagegen der Fernseher das schwächere Glied in der Kette, muss der Player das Signal herunterrechnen. Das kann der Fernseher nicht.

© dpa-infocom, dpa:210525-99-738550/2

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