RTL-Trash-Show „Wild Girls“

Silikon-Alarm in der Wüste

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Nur keine falsche Scham: Fasziniert gehen namibische Frauen bei Kader Loth auf silikonverstärkte Tuchfühlung.

Berlin - Schlimmer geht immer: In seiner neuen Trash-Show „Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika“ schickt RTL zwölf "Glamour-Girls" auf "Überlebens-Mission“ in die Wildnis Namibias.

Die Gästeliste der siebenteiligen Reality-Doku ist ein „Who ist who“ der Promis aus den hinteren Rängen. Da wären zum Beispiel Monrose-Sängerin Senna Guemmour, „GNTM“-Kandidatin Sara Kulka, „Big Brother“-Insassin Ingrid Pavic, die Ex-Frau von Bernd Herzsprung, Barbara Engel, TV-Auswanderin Miriam Balcerek („Auf und Davon“), „Bachelor“-Teilnehmerin JinJin Harder, Fotomodel Sarah Knappik (ebenfalls „GNTM“), TV-Sternchen Kader Loth („Die Alm“) oder die vollbusige Yoga-Expertin Jordan Carver.

Auch mit dabei: Die frisch dem Dschungelcamp entkommene „Germany's next Topmodel“-Veteranin Fiona Erdmann. Abgerundet wird das Ganze durch die Frau des Düsseldorfer Rotlichtkönigs Berti Wollersheim, Sophia, und einen Sänger mit Busen und Bart, den Travestiekünstler Conchita Wurst. Diese Damen begleitet Moderator Andreas Jancke.

„Wie werden sie mit brütender Hitze, kräftezehrender Trockenheit und einfachsten Lebensbedingungen umgehen?“, fragt RTL. „Wie kommen sie mit der fremden Kultur und den Sitten und Gebräuchen der Einheimischen zurecht? Und wie werden sie wohl reagieren, wenn sie auf wilde Tiere, giftige Schlangen und gefährliche Skorpione treffen?“ Die Promi-Damen müssten „Hunderte Kilometer durch die verschiedensten Teile Namibias zurücklegen, sich den dortigen Gegebenheiten anpassen und obendrein knallharte Wettkämpfe meistern“.

"Wild Girls": Diese "Promis" schickt RTL in die Wüste

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„Ob Eselrennen, Dünensurfen oder Ziegen einfangen - Kampfgeist ist alles, denn jedes Spiel könnte das letzte sein“, so der Sender. Die Promi-Ladys entscheiden in mehreren Nominierungsrunden selbst, auf wen sie in der Gruppe am besten verzichten können, wer die Frauen am meisten bremst oder mit wem sie überhaupt nicht klar kommen. „Dadurch verringert sich die Anzahl der Mitreisenden stetig, bis im großen Final-Wettkampf die drei toughesten Frauen um den Sieg kämpfen.“

Dazu kommt ein Hauch von „Big Brother“: Während die Gewinner für ihren Sieg mit Frühstücksbuffet, Luxusbleibe und Champagner belohnt werden, oder in der nächsten Nominierungsrunde verschont bleiben, müssen die Verlierer nicht nur den Rauswurf aus der Gruppe befürchten, sondern sich mit Brot und Wasser zufriedengeben und die Nacht ganz nach Himba-Art auf Mama Afrikas Boden verbringen, so RTL. Die Wüstenkönigin erhält am Ende dann den „Goldenen High Heel“.

dpa

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