Quiz in Sat.1

Frau lässt Promis bei „Genial Daneben“ verzweifeln - und sorgt für Lacher

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Moni Stolz aus Seligenstadt (links) ist bei „Genial daneben“ in Sat.1 zu Gast. 

In der TV-Sendung „Genial Daneben“ bei Sat.1 lässt eine Frau aus Seligenstadt die Promis mit einer verzwickten Frage verzweifeln.

  • Frau aus Seligenstadt ist in der TV-Sendung „Genial Daneben“ zu Gast
  • Bei Sat.1 sorgt Moni Stolz für viele Lacher
  • Frage stellt die Jury vor große Herausforderung

Seligenstadt – Ein Frau aus Seligenstadt (Kreis Offenbach) hat in der TV-Sendung „Genial Daneben“ bei Sat.1 für viele Lacher gesorgt und die Zuschauer mit einer ungewöhnlichen Frage aus Mainhausen verblüfft. Das Team um Moderator Hugo Egon Balder hatte sichtlich Spaß.

„Genial Daneben“ (Sat.1): Moni Stolz aus Seligenstadt hat Glücksbringer dabei

Moni Stolz aus Seligenstadt bringt zur TV-Sendung einen ganz besonderen Glücksbringer mit. In ihren Händen hält sie einen Kuscheltier-Pinguin. „Das ist ‚Pingu‘, er ist das Lieblingskuscheltier von meiner Schwester“, erklärt sie Moderator Hugo Egon Balder, der nur trocken kontert: „Er hat auch einen Bruder, der heißt ‚in‘.“ Das Gelächter bei „Genial Daneben“ ist groß, und es bleibt nicht das einzige Mal, das Moni Stolz aus Seligenstadt das Publikum zum Lachen bringt.

Denn die taffe Frau aus Hessen hat vor der Sendung angegeben, dass sie Männer angelt. „Was heißt das denn jetzt schon wieder?“, fragt Hugo Egon Balder, nachdem sich das Publikum von „Genial Daneben“ (Sat.1) nach einem erneuten Lachanfall beruhigt hatte.

Moni Stolz gönnt Publikum kaum eine Pause bei „Genial Daneben“ (Sat.1)

Doch das Publikum hat nur eine kurze Verschnaufpause, denn Moni Stolz aus Seligenstadt weiß einfach, wie sie eine Geschichte erzählen muss. Und die geht so: Sie ist passives Mitglied in einem Angelverein und wollte von einem „Kerl“ - wie sie ihn nennen, eigentlich das Angeln lernen. „Da habe ich ausgeholt und hatte einen Mann am Haken. Das ist mir zweimal passiert, deshalb Angel ich nur Männer.“

Die Stimmung bei „Genial Daneben“ ist gut, Moni Stolz weiß zu unterhalten. Doch jetzt geht es zur Frage. Die Frau aus Seligenstadt will mit dem Gewinn ihren beiden Kindern einen Führerschein spendieren. Doch kommt es wirklich dazu? Die Frage von Moni Stolz hat es jedenfalls in sich.

„Genial Daneben“ (Sat.1): Hätten Sie die Frage von Moni Stolz aus Seligenstadt beantworten können?

Das Rateteam der Sendung bei Sat.1 um Moderatorin Ruth Moschner, Kabarettist Rüdiger Hoffmann, Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi und Komiker Wigald Boning hat jedenfalls eine harte Nuss zu knacken. Die Frage lautet:

Wogegen wehrte sich 2001 eine Bürgerinitiative im hessischen Mainhausen?

a) Sprechende Tauben in der Fußgängerzone

b) Hausnummern mit der Zahl 2

c) Kirchenmusik aus Heizungen

Während viele Menschen aus dem Kreis Offenbach sicherlich sofort die Frage von Moni Stolz aus Seligenstadt gewusst haben, tut sich das Rateteam von „Genial daneben“ (Sat.1) sichtlich schwer und stellte wilde Theorien aus. Am Ende setzt sich Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi als Teamchefin durch und entscheidet sich für Antwort B – zur Freude von Moni Stolz. Die Frau aus Seligenstadt hat nämlich in diesem Moment 500 Euro gewonnen.

„Genial Daneben“ (Sat.1): Moni Stolz aus Seligenstadt zieht ins Finale ein

1996 beschwerten sich nämlich die ersten Menschen in Mainhausen, das Kirchenmusik aus Herdplatten und Heizkörpern erklang. Verantwortlich dafür soll der Sender eines kirchlichen Radiosenders sein. 2001 gründete sich dann eine Bürgerinitiative gegen den Radiosender. Dieser ist mittlerweile nicht mehr in Betrieb*. Ob er wirklich für die Kirchenmusik aus Herdplatten und Heizkörpern verantwortlich ist, konnte wissenschaftlich nicht bewiesen werden.

Moni Stolz aus Seligenstadt bringt die Frage bei „Genial Daneben“ Glück und sie zieht ins Finale ein. Dort winken ihr 5000 Euro. Am Ende scheitert sie bei der Sendung in Sat.1 knapp an der Frage, ob eine Stecknadel im Stil den Reifeprozess einer Banane verlangsamt. Die richtige Antwort bei „Genial Daneben“ wäre „Nein“ gewesen. Moni Stolz aus Seligenstadt entschied sich allerdings für „Ja“ und geht immerhin mit 500 Euro nach Hause.

Von Christian Weihrauch

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