Deshalb fiel die Sendung wirklich aus

Inzest-Skandal bei „7 Tage Sex“

Köln - Intimitäten unter Halbgeschwistern: Für die überraschende Absetzung einer Folge der RTL-Dokureihe „7 Tage Sex“ gibt es jetzt eine bemerkenswerte Erklärung.

Es seien Inzest-Vorwürfe gegen eines der mitwirkenden Paare aufgetaucht, sagte eine RTL-Sprecherin und bestätigte einen Bericht der „Bild“-Zeitung (Freitag). Über eine Zuschauer-Mail sei der Sender am Mittwoch informiert worden, dass zwei der Kandidaten denselben Vater haben und Halbgeschwister seien. Demnach habe das Paar aus Hessen seit neun Jahren eine intime Beziehung. Die beiden sagten der „Bild“-Zeitung, lange Zeit hätten sie nicht gewusst, dass sie verwandt seien.

Wir haben sie mit den Vorwürfen konfrontiert, sie haben alles zugegeben“, erklärte die RTL-Sprecherin. Der Privatsender hatte die Folge am Mittwoch kurzerhand gestrichen und auf dem Sendeplatz stattdessen eine Wiederholung von Schuldenberater Peter Zwegat gezeigt.

Am 13. März (21.15 Uhr) soll die nächste Folge der Reality-Doku „7 Tage Sex“ ausgestrahlt werden. Dann geht es Senderangaben zufolge um das Liebesleben eines anderen Pärchens.

dpa

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