Fernsehpreis

Wegen Corona: Grimme-Preis-Verleihung 2020 mit alternativem Konzept

Den Grimme-Preis wird es in diesem Jahr nur in Form einer Reportage geben.
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Den Grimme-Preis wird es in diesem Jahr nur in Form einer Reportage geben.

Die Grimme-Preis-Verleihung kann in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht im Theater Marl stattfinden. Aber es soll eine Alternative geben.

Die Grimme-Preise werden in diesem Jahr nicht im Theater Marl verliehen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Grimme-Institut die für den 21. August geplante Gala abgesagt. Stattdessen soll es ein alternatives Konzept für die begehrte deutsche Fernseh-Auszeichnung geben.

Ein Theater-Publikum mit Maske konnte sich Grimme-Direktorin Dr. Frauke Gerlach ohnehin schwer vorstellen. Sie kündigt nun einen Grimme-Preis in neuer Form an: Wie 24VEST.de* berichtet, wird er als 90-minütige Reportage von den Partnern WDR und ZDF produziert und finanziert.

Moderator Jo Schück (bekannt durch das ZDF-Kulturmagazin „aspekte“) wird die Preisträger interviewen, porträtieren und präsentieren. Die Trailer aller preisgekrönten Sendungen sollen in gewohnter Form eingespielt werden. Es steht sogar bereits fest, wann und wo die Reportage zum Grimme-Preis gesendet wird.

*24VEST.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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