Freizügiger Dreh in Soap

Jetzt wird's schlüpfrig bei "GZSZ"

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Dominik (Raul Richter) und Elena (Elena Garcia Gerlach) drehen einen Erotikfilm.

Köln - Offensichtlich hoffen die Macher von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" auf ein Quoten-Hoch: In der Soap wird es nächste Woche schlüpfrig.

Bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" gibt es ab Donnerstag, 13. März ein für eine Vorabend-Soap eher ungewöhnliches Thema: einen Porno-Dreh! Ab Folge 5.453 drehen Dominik (Raúl Richter) und Elena (Elena García Gerlach) aus purer Geldnot einen Erotikfilm.

RTL beschreibt den Plot wie folgt: "Das sündige Treiben der beiden hat einen ernsthaften Hintergrund. Elena ist arbeitslos und dann wird ihr auch noch die Handtasche mit allen Ersparnissen gestohlen. In ihrer Not entschließt Elena sich, bei einem Porno-Dreh mitzumachen. Dominik ist von der Idee wenig angetan, will sie aber zumindest zum Set begleiten. Schon allein um sicherzustellen, dass sie nicht an ganz üble Gestalten gerät."

Schauspielerin Gerlach zeigte sich zunächst verdutzt, als man an sie mit den Drehbuch-Plänen herangetreten ist. "Als ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen kann, diese Szenen zu drehen, war ich schon erst mal überrascht, was für eine Wendung die Geschichte meiner Rolle annimmt", wird sie von RTL zitiert.

Über den Dreh lacht Richter rückblickend: "Es ist nicht so leicht, vor dem ganzen Team zu performen. Alles war sehr, sehr freizügig. Man kann nicht viel verdecken, und dann muss man dann halt mal ran." Dabei gab es sogar Expertenhilfe: "Einen Pornodarsteller hatten wir ja da, und ich habe eigentlich den nur nachgemacht." Ohnehin seien diese Filme schlecht gespielt - das habe er dann auch gemacht.

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Vor den Fernsehschirmen könnten manche Eltern in Erklärungsnot kommen, was denn da in "GZSZ" so stattfindet, wenn sie gemeinsam mit ihren Kindern die Vorabend-Soap schauen. "Man sieht viel nackte Haut und kurz meinen Popo!", wird Richter auf oe24.at zitiert. Doch es gibt natürlich Grenzen. "Wir sind eine Vorabend-Serie, da kann man nicht alles zeigen. Da gucken schließlich auch Kinder zu."

lin

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