DSDS: Sebastian ist raus

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Sebastian Wurth musste die Koffer packen

Köln - Jetzt sind es nur noch vier! Am Samstagabend war für den jüngsten Kandidaten im "DSDS"-Bunde das Abenteuer Casting-Show beendet: Sebastian Wurth ist draußen.

Fünf Kandidaten stellten sich am Samstagabend bei "Deutschland sucht den Superstar" dem Motto "80er, 90er und das Beste von heute". Jeder musste insgesamt drei Songs performen: je einen Klassiker aus den 80ern, einen aus den 90ern sowie einen aktuellen Hit. Am Ende musste Sebastian Wurth (16) die Koffer packen.

Pietro Lombardi (18) bekam viel Lob für seinen "Pietro-Style", Sarah Engels (18) wurde eine weitere Steigerung attestiert. Hingegen mussten Ardian Bujupi (19), der neben Sebastian am längsten zittern musste, und vor allem Marco Angelini (26) Kritik einstecken. Mit dieser Leistung müsse er "aufpassen, dass die Zuschauer ihn nicht auf den Mond schießen", kritisierte Juror Dieter Bohlen die Performance des "singenden Mediziners" Marco.

Am Ende bekam jedoch Sebastian Wurth die wenigsten Anrufe. Der 16-Jährige musste aus Jugendschutzgründen wie üblich seine Auftritte vor 22 Uhr hinter sich bringen - anschließend nahm er auf einem Thron im Publikum Platz und verfolgte das restliche Geschehen mit einer Schüssel Popcorn.

Die Zuschauerrolle bleibt Sebastian auch bei den kommenden Shows: Der "deutsche Justin Bieber" bekam am Ende die wenigsten Anrufe. Seine Darbietungen von "Ayo technology" (Milow), "Mandy" (Westlife/Barry Manilow) und "I promised myself" (Nick Kamen) konnten die TV-Zuschauer nicht überzeugen.

Damit kämpfen nun nur noch vier Kandidaten um den Superstar-Titel: Sarah Engels, Ardian Bujupi, Pietro Lombardi und Marco Angelini.

al.

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