Die beste Zeit ihres Lebens

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Reiner Calmund mit 18 Jahren und heute.

Köln - In Oliver Geissens neuer Show bei RTL erinnern sich Prominente daran, wie sie erwachsen wurden

Wer wäre nicht gerne noch mal 18? Das Leben in vollen Zügen genießen, mit den neuen Möglichkeiten der Volljährigkeit, und die Schule geht allmählich vorüber… Für viele Menschen ist der Übergang von der Jugend zum Erwachsensein die schönste Zeit ihres Lebens. Und genau von dieser Zeit berichten Prominente in einer neuen Nostalgie-Show mit Oliver Geissen.

Der RTL-Moderator empfängt am Freitag Abend erstmals drei bekannte Gäste, um das Rad der Zeit zurückzudrehen. In der auf zunächst vier Folgen angelegten Sendung 18 – die beste Zeit meines Lebens gestatten typische RTL-Gesichter wie Ulrike von der Groeben, Axel Schulz oder Daniel Hartwich Einblicke ins private Fotoalbum und erzählen Anekdoten aus ihrer wilden Zeit. Zudem verbreiten Musikgäste aus vergangenen Jahrzehnten eine wehmütig süße Stimmung.

Als Oliver Geissen 18 Jahre alt war, also vor 22 Jahren, genoss er besonders, „sich alle Filme auszuleihen, die man gerne sehen wollte, und endlich Auto zu fahren. Das war ein Gefühl von ,Ach, jetzt darf ich endlich alles‘“, erzählt der Moderator. In Geissens Hamburger Elternhaus hing eine Grastapete, die Hase „Cäsar“ bis auf Kniehöhe wegfraß. Geissen trug gerne hochgekrempelte Jackets wie in Miami Vice, fuhr einen VW-Käfer und spielte beim SC Norderstedt Fußball.

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In den nachfolgenden Sendungen sind unter anderen Hella von Sinnen, Vera Int-Veen, Susan Sideroupolus und Thomas Anders zu Gast. Während Reiner Calmund sich gerne an seinen alten Opel Rekord erinnert – „in diesem Auto habe ich meine älteste Tochter fabriziert“ –, war Dirk Bach an seinem 18. Geburtstag vor allem eines wichtig: „Ich durfte wählen.“ Moderatorin Birgit Schrowange erinnert sich: „Zu der Zeit war ich jeden Tag in einen anderen Jungen verliebt.“ Und Axel Schulz verschaffte sich seinerzeit als Junioren-Europameister mit Fäusten Respekt: „Ich wollte damals unbedingt weiße spitze Schuhe haben. Dazu meine Levis, ich fand mich cool. Es durfte bloß keiner an meine Schuhe kommen, dann gab’s Stress.“

tz

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