Zumindest Allergiker können aufatmen

Wetterwechsel: Expertin warnt vor starkem Regen, Sturmböen und Überschwemmungen

Der April überraschte einst mit launischen Temperaturschwankungen, nun bleibt es warm. Doch in der kommenden Woche wird sich das wohl ändern.

  • Das April-Wetter war bislang überwiegend milde.
  • Doch nun soll ein Wetterwechsel bevorstehen. 
  • Wie wird das Wetter* in den kommenden Tagen?

Update vom 26. April, 14.29 Uhr: Viele Landwirte befürchten bereits den nächsten Dürre-Sommer - doch zunächst ist in der kommenden Woche ein Wetterwechsel in Sicht: Das Dauerhoch „Odilo“ wandert langsam in Richtung Ost- und Südosteuropa und macht Platz für Tiefdruckgebiete und atlantische Strömungen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mit. Deutschlandweit muss deshalb ab Dienstag verbreitet mit Schauern oder schauerartigem Regen gerechnet werden. Und auch Gewitter seien möglich. Dabei bestehe die Gefahr von Sturmböen und starkem Regen.

Vor allem das erste Maiwochenende könnte sich nicht für Ausflüge eignen, so aktuelle Prognosen.

Wetter in Deutschland: Wetterumschwung in der kommenden Woche - Überschwemmungen möglich

„In den letzten Wochen war das Wetter geprägt von Wiederholungen und bisweilen eintönig“, sagte DWD-Meteorologin Jacqueline Kernn und kündigte zugleich an: „Aber nächste Woche ist damit Schluss.“ Die Expertin warnte aufgrund des Wetterwechsels auch vor Überschwemmungen: Da die Böden während der andauernden Schönwetterphase der vergangenen Wochen austrocknen konnten, bestehe bei plötzlich einsetzendem Starkregen die Gefahr, dass das Regenwasser nicht abfließen kann. 

Immerhin bleibt es zum Start in die Woche noch mild mit Temperaturen von 25 Grad oder höher, prognostizierte die DWD-Meteorologin. Erst in der zweiten Wochenhälfte werden die Werte demnach bundesweit unter 20 Grad fallen. Zudem werde der Wind nächste Woche spürbar aus südwestlicher Richtung wegen. Und in Gewitternähe seien auch Sturmböen möglich. 

Aufatmen kann durch den Wetterwechsel übrigens nicht nur die ausgetrocknete Natur. Auch Allergiker könnten wegen der durch den Regen weggeschwemmten Pollen wieder besser atmen, erklärte Kernn.

Wetter in Deutschland: Droht ein weiterer Dürre-Sommer? Landwirte beobachten das Wetter genau

Update vom 25. April, 9.17 Uhr: Traumwetter im April - nicht für alle. Gerade die Landwirte schauen derzeit ganz genau auf das Wetter in Deutschland. Denn es droht eine Wiederholung des Dürre-Jahres 2018. Für viele wäre das ein Drama.

„Der April ist ein viel zu trockener Monat. Regional fiel noch gar kein Regen. Wenn es mal Regen gab, dann waren es nur wenige Liter“, sagt Meteorologin Corinna Borau von wetter.com. Die Flusspegel sinken kontinuierlich, die Böden sind ausgetrocknet. Borau spielt auf 2018 an: „Wenn der Mai ähnlich weitermacht, dann droht uns ein neues Dürre-Drama.“

Und die Aussichten sind erst einmal nicht besser. Experten sprechen nur von vereinzelten Schauern in den kommenden Tagen, die ja kühler werden sollen (s.u.).

Trockenes Wetter in Deutschland ist eine Gefahr für die Ernte

Ohne genügend Wasser ist die Ernte in großer Gefahr. „Die Sorgen, die wir jetzt haben, sind Ausdruck der Erfahrung aus den letzten beiden Jahren“, sagt Heinrich Berghorn, Sprecher des Landwirtschaftsverbands Westfalen-Lippe, der dpa.

Nach jüngsten Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind im April im Schnitt in NRW bislang erst rund zwei Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Zum Vergleich: Das langjährige NRW-Durchschnittswert für April der Jahre 1981 bis 2010 liegt bei 55 Litern pro Quadratmeter.

Doch auch anderswo ist man alarmiert: „Eigentlich ist genug Wasser im Boden, die Pflanzen kommen aber nicht dran, weil der Oberboden so trocken ist“, stellte die Sprecherin des Rheinischen Landwirtschaftsverbands, Andrea Hornfischer, fest. Entscheidend sei, wie es in den nächsten Wochen weitergehe. „Wir brauchen dringend Niederschläge“, meinte auch sie. 

Der Mai wird bundesweit dagegen sehr wechselhaft: Nach Frost folgt der Sommer - doch dann knallt es richtig in Deutschland.*

Deutschland: Wetter-Wende kommt früher als gedacht

Update 13.28 Uhr: Für viele Sonnenanbeter ist es ein schwerer Abschied. Der gefühlte Sommer geht zu Ende. „Unser Schönwetterhoch „Odilo“ verkrümelt sich langsam“, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag. Mit Tief „Walli“ erreicht nun ein Tiefausläufer Deutschland. „Allerdings ist die Luft so trocken, dass dieser meist nur mit hohen oder mittelhohen Wolken einhergeht und keinen Niederschlag bringt“, sagte Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale. Dabei wäre gerade ein solcher in der aktuellen Dürre gefragt.

Der Temperaturumschwung wird jedoch nicht zu verfehlen sein. Waren es am Freitag Höchstwerte bis zu 27 Grad, wird es am Samstag und Sonntag nur noch 12 bis 23 Grad warm. Der Tempertursturz leitet das Ende des Sommerfeelings ein. Es kommt eine unbeständige Wetterlage, die nach aktuellen Berechnungen die ganze Woche über andauern könnte. In Verbindung mit der Dürre, keine guten Aussichten, die die Experten für uns haben.

„Außergewöhnliche Dürre“ ist Gefahr für Deutschland: Wetter-Wende kommt früher als gedacht

Update vom 24. April, 11.50 Uhr: In den letzten Apriltagen des Jahres bleibt das Wetter offenbar weiterhin mild. Am Freitag erfreut die Sonne Sommerfreunde mit lauen 17 Grad im Nord-Osten bis hin zu hochsommerlichen 26 Grad im Westen und Südwesten. Was viele beflügeln wird, führt in der langanhaltenden deutschen Dürre bei anderen aber zu Verzweiflung. Auch für die kommende Woche angekündigter Regen kann der anhaltenden Trockenheit offenbar nicht Genüge tun. Bereits am Wochenende kann es laut wetterkanal.kachelmannwetter.com zwar vereinzelt zu Schauern kommen, doch der notwendige „flächendeckende Landregen“ ist demnach nicht in Sicht. 

Wie der deutsche Dürremonitor zeigt, gilt in weiten Teilen im Osten und Süden Deutschlands bei einer Bodentiefe von 1,8 Metern bereits die höchste Warnstufe: „außergewöhnliche Dürre“. Selbst das für Pflanzen verfügbares Wasser in einer Bodentiefe von 25 Zentimetern sinkt in ersten Teilen Deutschlands bereits unter den sogenannten Welkpunkt - Pflanzen können in diesen Gebieten nicht ohne zusätzliche Wässerung überleben. 

Viel zu sonnig und trocken - doch in kommender Woche droht die Wetter-Wende in Deutschland

Update, 23. April, 11.11 Uhr: Sonnig und trocken ist Deutschland in diesen Donnerstag gestartet. Dieses gute Wetter dauert auch am Nachmittag an, bei Höchstwerten von 19 bis 26 Grad. Nur an der Küste kann es teils deutlich kühler werden. Zudem kommt schwacher bis mäßiger Wind aus östlichen Richtungen. 

Auch die Nacht zum Freitag bleibt trocken, die Tiefstwerte liegen zwischen neun Grad auf den Nordseeinseln und null Grad im östlichen Mittelgebirgsrau, kündigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) an. Vor allem im Osten und Süden gibt es gebietsweise Frost in Bodennähe.

Wetter in Deutschland: Nennenswerter Regen bis Anfang nächster Woche nicht in Sicht

Das wolkenlose und trockene Wetter ist zwar für Sonnenanbeter perfekt, doch für die Umwelt ganz und gar nicht. Denn es hat nicht nur in den vergangenen Wochen, sondern auch in den vergangenen Jahren viel zu wenig geregnet. Die Wetter-Vorhersage der Experten von Kachelmannwetter ist daher nicht ausschließlich positiv. Nennenswerter Regen sei bis mindestens Anfang nächster Woche nicht in Sicht, warnen die Meteorologen. Das bedeutet: Die andauernde Trockenheit bleibt auch noch in den kommenden Tagen erhalten. 

Im Laufe der nächsten Woche wird es aber mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zum ein oder anderen Regenschauer kommen. Ein Wettermodell prognostiziert dem Meteorologen Dominik Jung von wetter.net zufolge bald hohe Niederschlagsmengen für ganz Deutschland. Besonders stark wird der Vorhersage zufolge Süddeutschland vom Regen betroffen sein. Dort sind wohl bereits ab Mitte der kommenden Woche zwischen 80 und 90 Liter Regen pro Quadratmeter möglich. 

Außerdem zeigt die Prognose zum Monatswechsel einen generellen Anstieg der Niederschlagsmengen. So sind laut Wetter-Experte Jung im Osten dann bis zu 15 Liter Regen pro Quadratmeter möglich. Allerdings sind die Bandbreiten der einzelnen Berechnungen für die Niederschlagsmengen sehr groß. Ob wir also in der kommenden Woche tatsächlich mit starken Regenfällen in Deutschland rechnen sollten, werden vermutlich erst die Vorhersagen an den kommenden Tagen ergeben. 

Wetter in Deutschland: Temperaturen bis 24 Grad - doch der DWD warnt vor „steifen Böen“

Update 22. April, 7.05 Uhr: Ein knallblauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen bis 24 Grad -  die Wetterlage der vergangenen Tage hält weiter an. Allerdings der Ostwind frischt am Mittwoch auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell im Westen und Süden vor „steifen Böen“ und Sturmböen (bis zu 80 km/h) oberhalb 600 Metern. Zum Abend hin lässt der Wind dann allmählich nach.

In der Nacht auf Donnerstag wird es, laut den DWD-Wetterexperten, sternenklar. Dann kühlt es auf 8 bis 1 Grad ab. Die trockenen Luftmassen aus Nordskandinavien sorgen seit Wochen für diese besondere Wetterlage. 

Wetter: Alarmstufe Orange - Experte warnt vor „radioaktivem Problem“ für Deutschland

Update 21. April, 11.33 Uhr: Alarmstufe Orange! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell in Teilen Deutschlands vor stürmischen Böen und Sturmböen* (bis 95 km/h). Es herrscht ein kräftiger Ostwind. Hoch „Odilo“ über Südnorwegen sorgt daneben weiter für sonniges und trockenes Wetter. Der ersehnte Regen für die Natur bleibt aus. Es droht neben Dürre, eine weitere Gefahr.

Denn der stramme Ostwind könnte zu einem weiteren Problem nämlich zu einem „radioaktiven Problem“ führen, warnt Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met.

Rund um das zerstörte Atomkraftwerk in Tschernobyl (Ukraine) brennen die Wälder. Die Erde und die Landschaft sind noch immer radioaktiv verseucht. Bei den Bränden gelangt damit auch Radioaktivität in die Atmosphäre“, erklärt Jung. Rauch und radioaktive Abgaswolken können über Winde tausende Kilometer transportiert werden. Deutschland liege denkbar ungünstig, denn das Kraftwerk befinde sich in Osteuropa und von dort wehe der Wind direkt auf zu uns.

Die Behörden versicherten am Dienstag erneut, dass die Radioaktivität in den an das Sperrgebiet angrenzenden besiedelten Gebieten unterhalb der Grenzwerte liege, teilte die Nachrichtenagentur dpa mit. Tausende Einsatzkräfte kämpfen derzeit gegen das Feuer. Die Brände brachen vor rund zweieinhalb Wochen aus.  

Ein Ende der Trockenheit ist, laut dem Wetterexperten, in den nächsten Tagen nicht in Sicht. Auch langfristige Prognosen würden von einem zu trockenen Mai aus gehen. Die Dürre in Deutschland könnte sich damit weiter dramatisch zuspitzen. „Eine Entwarnung ist derzeit nicht in Sicht“, so Wetterexperte Jung. Es sei nur ein „kleiner Trost“, dass kein Regen vom Himmel fallen, der dann die gegebenenfalls radioaktiv verseuchten Partikel aus der Luft waschen könnte. 

Wetter in Deutschland: Wetter-Experte mit erstaunlicher Feststellung

Update 20. April, 10:42 Uhr: Es bleibt sonnig und so erfreuen sich viele an dem schönen Wetter. Jedoch nicht alle, denn die anhaltende Trockenheit macht den Landwirten zu schaffen. Eigentlich ist der April ein Regenmonat, es heißt ja nicht umsonst „April, April, der macht was er will“, da kann es auch mal schneien. Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met erklärt gegenüber BILD: „Es ist das dritte Dürrejahr in Folge, der Klimawandel lässt grüßen. Das riecht ja fast nach einem neuen April-Dürre-Rekord, wenn das so kommt!“. 

Ein warmer Frühlingsregen wäre jetzt dringend notwendig, vor allem die Natur leidet unter fehlendem Wasser. Die sonst gut befüllten Wasserspeicher der Erde sind durch das warme Wetter und den starken Wind deutlich schneller verdunstet in den vergangenen Tagen, wie sonst, schrieb der Landesbauernverband Niedersachsen. „Ein stetiger Wechsel zwischen Regenschauern und wärmeren Tagen mit Sonnenschein sind für das Wachstum unserer Kulturpflanzen deutlich besser“, sagte Landwirt Thorsten Riggert und hofft auf kommenden Regen, sowie auf eine bessere Berücksichtigung der Wasserverteilung. 

Deutschland: Wetter-Experte macht erstaunliche Feststellung - „In diesem Jahr scheint der April ...“

Update 20. April, 8.33 Uhr: Am Montag treten die ersten Lockerungen der Maßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie in Kraft. Das Wetter in Deutschland lockt just an diesem Tag mit „strahlender Sonne“. Die Nacht zum Montag war sternenklar. Zudem gab es wenig Wind. Deshalb sind dieTemperaturen am Morgen leicht abgefallen. Das berichtet kachelmannwetter.com via Twitter. Meldet der Deutsche Wetterdienst vorerst noch Temperaturen zwischen vier (Leipzig) und zehn (Konstanz) Grad, so kann im Laufe des Tages mit Temperaturen bis zu 18 Grad gerechnet werden. 

Update 19. April: Das April-Wetter ist weiter eher beständig als launisch. Sonne und Trockenheit dominieren auch am Sonntag. Hoch „Odilo“ verlagert dabei seinen Schwerpunkt etwas weiter nach Osten über den Süden Norwegens. Es könne sich zudem noch verstärken und seinen Einflussbereich erweitern, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag. Einhergehend damit kann sich das sonnige und trockene Wetter erneut nahezu über das ganze Land ausbreiten.

Einzig der teils ruppige Ostwind könnte hier und da störend wirken. Im Norden und Osten fühlen sich die Höchstwerte zwischen 10 und 17 Grad dadurch kühler an. Im Süden und Westen könnte die Kühlung sogar positiv aufgefasst werden, da sich dort die Höchsttemperaturen um die 20 Grad bewegen und der eine oder andere bei Sonne pur gerne eine leichte Brise im Gesicht spürt.

„In diesem Jahr scheint der April also sehr wohl zu wissen, was er will. Sonne und Trockenheit dominieren und von einem wechselhaften Wettercharakter fehlt an der Mehrzahl der Tage jede Spur“, erklärte Meteorologe Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des DWD in Offenbach.

In Bayern wird es am Wochenende jedoch zunehmend regnerisch. Während der Samstag noch mit viel Sonne startete, regnete es im Tagesverlauf in diversen Regionen. 

Ähnlich geht es am Sonntag weiter. Laut DWD kann es gebietsweise zu schauerartigem Regen und Gewittern kommen. Später soll es dann auflockern und die Temperaturen steigen auf 12 Grad im Vogtland und 21 Grad am Bodensee.

Update vom 17. April 2020: Am Wochenende erwartet uns neben frühsommerlichen Temperaturen ein Wetterphänomen, das wir nicht nur sehen, sondern auch spüren werden. Aus der nordafrikanischen Wüste wird es Saharastaub bis nach Deutschland schaffen. Verantwortlich dafür soll eine kräftige südliche Windströmung sein, wie focus.de berichtet.

Durch den Saharastaub ist in Kombination mit vorhergesagtem Regen in einigen Teilen Deutschlands jedoch ein ganz anderes Phänomen im Fokus. Denn durch die Regentropfen fallen die Staubpartikel zu Boden und werden gelblich bis rotbraun gefärbt. Deshalb erwartet uns kein gewöhnlicher Regen, sondern “Blutregen“, wie dieses Phänomen genannt wird. 

Regen kündigt sich besonders für Samstag an. Während der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Norden und Osten sonniges und trockenes Wetter vorhersagt, können in den übrigen Teilen Deutschland einzelne Schauer entstehen. Auch vereinzelte Gewitter sind möglich. 

Am Sonntag soll der Saharastaub-Anteil in der Luft schließlich nachlassen, das Phänomen „Blutregen“ ist dann vorerst abgeschlossen. Ein Experte zeigte sich erstaunt über die April-Prognose für Deutschland.

Wetter in Deutschland: Frühsommer kehrt zurück - DWD warnt dennoch

Erstmeldung vom 16. April: München - Der Start in die Woche war in Deutschland alles andere als angenehm. Nach herrlichen Temperaturen bis Ostersonntag war es zum Wochenbeginn in weiten Teilen Deutschlands ziemlich frisch. Kehrt am Wochenende nun der Frühsommer zurück?

Wetter in Deutschland: Kehrt der Frühsommer zurück?

Schon am Donnerstag kann man im Süden Deutschlands die Sonne wieder so richtig genießen. Doch wie entwickelt sich das Wetter über das Wochenende? Der Frühsommer soll wieder zurückkehren - jedoch nur in einigen Landesteilen. 

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet sind am Freitag über den Bergen der Mitte und des Südens einzelne Schauer nicht ausgeschlossen. Ansonsten erwarten uns trockene Temperaturen. Mit zwölf bis 18 Grad im Norden und sonst 18 bis örtlichen 27 Grad klettern die Temperaturen endlich weiter nach oben. An den Küsten kann es durch aufkommenden Wind* etwas kühler werden. 

Am Nachmittag jedoch soll, wie focus.de berichtet, das Schauer- und Gewitterrisiko im Südwesten ansteigen. Auch am Alpenrand kann es demnach zu vereinzelten Schauern und leichten Gewittern kommen. 

Wetter in Deutschland:

Und auch am Wochenende soll sonniges und trockenes Wetter unsere Laune in der Corona-Krise heben. Bereits am Mittwoch teilte der Deutsche Wetterdienst mit, dass uns Hoch „Nikolas“ im Südwesten des Landes Temperaturen von bis zu 26 Grad bescheren soll. Nur im Norden wird es nicht für die ganz großen Temperatursprünge ausreichen.

Im Westen und Südwesten kann es jedoch am Samstag vereinzelt auch zu Gewittern kommen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Höchstwerte im Norden und Osten liegen zwischen 14 und 19 Grad, im Rest von Deutschland kann es erneut bis zu 27 Grad warm werden. Einzelne Schauer können in der Nacht auf Sonntag durch Deutschland ziehen.

Sonntags soll es im Norden bis in die Mitte Deutschlands weiterhin angenehm sonnig bleiben. Nur im Süden und Südwesten halten sich einzelne Schauer und Gewitter. Bis auf 25 Grad können die Temperaturen klettern. 

Indes stellte ein Experte eine „Schockprognose“ für das Sommer-Wetter 2020 in Deutschland.

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Rubriklistenbild: © dpa / Karl-Josef Hildenbrand

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