Verschwunden

Bad Homburg: Mann war zwei Monate verschollen – Nun entdeckt die Polizei seine Leiche

Person stellt Grabeslicht auf.
+
Person stellt Grabeslicht auf.

Seit zwei Monaten wurde Andreas De Graaff (53†) aus Bad Homburg vermisst. Nun wurde seine Leiche gefunden. Ein Suizid könne nicht ausgeschlossen werden.

Update vom Donnerstag, 22.04.2021, 18:00 Uhr: Der seit dem 27. Februar vermisste Andreas de Graaf ist tot. Laut Polizei wurde der 53-Jährige am 20.04.2021 in einer Waldgemarkung in der Nähe von Bad Homburg gefunden. Ein möglicher suizidaler Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden. Bislang liegen laut Polizei keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

In der Nähe von Bad Homburg zwei Monate verschollen

Update vom Samstag, 27.03.2021, 11.31 Uhr: Noch immer wird nach dem 53-jährigen Andreas de Graaff aus Bad Homburg gesucht. Die Vermisstenfahndung ist weiterhin aktuell, teilte die Polizei am Samstag mit. Erste Hinweise führten demnach noch nicht zum Auffinden des Vermissten. Nun liegt jedoch ein aktuelleres Foto in besserer Bildqualität vor. Andreas De Graaff wird seit nunmehr einem Monat vermisst, seitdem er nicht von einem Spaziergang zurückkehrte.

Bad Homburg: Mann wird vermisst – Wollte spazieren gehen

Erstmeldung vom Mittwoch, 24.03.2021, 18.23 Uhr: Bad Homburg - In Bad Homburg sucht die Kriminalpolizei nach einem Vermissten 53-jährigen Mann. Am 27. Februar verließ Andreas De Graaff seine Wohnung im Stadtteil Kirdorf, um nach eigenen Worten spazieren zu gehen. Seither wurde er nicht mehr zu Hause angetroffen, auch der bekannte letzte Kontakt datiert auf den Tag seines Verschwindens.

Wie es in einem Aufruf zur Mithilfe der Polizei in Bad Homburg heißt, sei Andreas De Graaff seit diesem Tag nicht mehr in sein soziales Umfeld zurückgekehrt. Schließlich sei er am vergangenen Samstag (20. März 2021) von einer Bekannten als vermisst gemeldet worden. Bisherige Anstrengungen der Kriminalpolizei, den Aufenthaltsort des Gesuchten ausfindig zu machen, blieben erfolglos.

Vermisst: Polizei in Bad Homburg sucht Andreas de Graaff (53)

Andreas De Graaff ist ca. 1,75 Meter groß und laut Angaben der Polizei „von kräftiger Statur“. Er hat kurzes, braungraues Haar und an beiden Armen Tattoos. Auch am Hals trägt er ein Tattoo, es bildet einen Engel ab. Zuletzt sei er mit einer schwarzen Jeans, einem Hemd mit Krawatte sowie einer braunen Lederjacke und einem braunen Hut bekleidet gewesen. Zusätzlich soll er einen rot-schwarzen Rucksack mit auf seinen Spaziergang genommen haben.

Um sich fortzubewegen, ist Andreas De Graaff auf Gehhilfen angewiesen, wie die Polizei in Bad Homburg mitteilt. Diese seien an den Griffen mit Klebeband versehen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten. Diese nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (06172) 120 - 0 entgegen. Zuletzt wurde auch in Wiesbaden ein Mann vermisst, in diesem Fall musste die Polizei tragische Nachrichten vermelden. (ms)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion