Sie hoffte auf seine Auferstehung

Russin lässt toten Ehemann jahrelang im Bett

Moskau - Unglaublich: Ganze drei Jahre lang ließ eine Russin ihren verstorbenen Ehemann im Bett liegen, von den minderjährigen Töchtern pflegen und ihm Essen servieren, weil sie auf seine Auferstehung hoffte.

Die Töchter der Russin mussten den toten Vater drei Jahre lang „pflegen“. Die beiden minderjährigen Mädchen hätten täglich dem an einer Krankheit gestorbenen Mann Essen ans Bett bringen und mit ihm reden müssen, teilten die Ermittler in der Stadt Jaroslawl am Montag der Agentur Interfax zufolge mit.

Als die Familie schließlich umzog, warfen die 14 und neun Jahre alten Töchter die Leichenteile kurzerhand in den Müll.

dpa

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare