Raumstation ISS muss Weltraumschrott ausweichen

Moskau - Die Internationale Raumstation ISS ist Trümmern eines ausgedienten chinesischen Satelliten ausgewichen.

Der Außenposten der Menschheit hob seine Position um 850 Meter auf rund 414 Kilometer über der Erde an, um nicht mit den heranrasenden Splittern zu kollidieren. Das teilte das Flugleitzentrale bei Moskau am Mittwoch der Agentur Tass mit.

Die Station war in den vergangenen Jahren wiederholt zu Ausweichmanövern wegen Weltraumschrotts gezwungen gewesen. Zu größeren Schäden kam es bisher nicht.

Derzeit arbeiten zwei Russen und ein US-Amerikaner auf der ISS. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst war am Montag von der Raumstation zurückgekehrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare