Folgen des Klimawandels?

Nach Trockenheit und starken Winden: Schwere Brände in Griechenland 

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Schon im August wurde das beliebte Urlaubsland Griechenland immer wieder von schweren Wald- und Buschbränden heimgesucht. 

Die Feuerwehr in Griechenland musste binnen 24 Stunden in 72 Fällen ausrücken, um die wütenden Flammen zu bekämpfen. 

Athen - Eine seit mehreren Wochen andauernde Dürre und starke Winde habenin Griechenland zu Wald- und Buschbränden geführt. Wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte, musste sie binnen 24 Stunden in 72 Fällen ausrücken, um die Flammen zu bekämpfen. Betroffen war vor allem die Ferien-Halbinsel Chalkidiki im Norden des Landes. Dort seien zwei Häuser nahe der Ortschaft Moles Kalives zerstört worden, berichtete das Staatsradio (ERT).

Die Feuerwehr konnte schon bald Entwarnung geben  

Weitere Wald- und Buschbrände brachen im Norden und Osten der Hafenstadt Thessaloniki aus. Alle Brände konnten unter Einsatz von Löschhubschraubern und Löschflugzeugen unter Kontrolle gebracht werden, teilten die Bürgermeister dieser Regionen am Samstag im Rundfunk mit. 

In Griechenland herrschten in den vergangenen Tagen hohe Temperaturen um die 36 Grad Celsius. Seit Freitag setzten aber starke Winde ein. „Auch der kleinste Brand kann wegen der Trockenheit und der Winde gefährlich werden“, sagte ein Feuerwehrmann im Fernsehen.

dpa

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