Nasse Fahrbahn bei Münster

Unfall auf Autobahn: Fahrer kracht gegen Betonwand und bekommt Strafverfahren

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Der Fahrer des Seat wurde bei dem Unfall auf der A43 verletzt. 

Ein Autofahrer wurde bei einem Unfall auf der A43 verletzt. Er geriet plötzlich ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Die Polizisten stellten später eine Straftat fest. 

  • Unfall auf A43
  • Fahrer kommt bei Münster von Fahrbahn ab
  • Strafverfahren eingeleitet

Münster – Die Polizei wurde am Donnerstag (3. Oktober) zu einem Unfall auf der A43 gerufen. Dort kam es gegen 16 Uhr zu einem Unfall. Von dem Vorfall berichtet msl24.de*.

Ein 37-Jähriger war mit seinem Seat auf der nassen Fahrbahn in Richtung Münster unterwegs – vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit, so die Polizei. Zwischen Nottuln und Senden musste er vor einer Pfütze abbremsen – dabei verlor er die Kontrolle über sein Auto. Der Fahrer geriet ins Schleudern und prallte daraufhin gegen eine Betonschutzwand auf der A43. 

Unfall auf A43 bei Münster: Fahrer erwartet Strafverfahren

"Bei der Unfallaufnahme stellten die hinzugerufenen Beamten fest, dass für den Seat keine Haftpflichtversicherung besteht", teilt die Polizei Münster mit. Das Fahren ohne Versicherungsschutz stellt in Deutschland eine Straftat dar und wird laut §6 mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten oder einer Geldstrafe geahndet. 

Nach dem Unfall auf der A43 bei Münster, dessen Sachschaden sich auf knapp 5000 Euro beläuft, wurde das Kennzeichen des Wagens noch vor Ort entstempelt und der Führerschein des 37-Jährigen sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Die Polizei ermittelt derzeit in diesen zwei Fällen: Bettler attackierten in Münster einen Passanten. Der Mann wurde dabei verletzt. Zudem gab es erneut einen Tankstellenraub. Drei Männer überfielen das Geschäft in Münster und bedrohten einen Angestellten mit Waffen.

*msl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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