Gefährliches Geschenk 

Münchner Zöllner kontrollieren Luftpostpaket - Was sie darin finden, entsetzt sie 

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Zollbeamte bei der Arbeit / Symbolbild 

Zollbeamte am Münchner Flughafen kontrollieren ein Luftpostpaket. Bei genauerer Betrachtung bemerken sie, dass es sich um Gefahrgut handelt. 

München - Einen in einer Querflöte versteckten Degen haben Zollbeamte am Münchner Flughafen beschlagnahmt. Die ungewöhnliche Waffe mit einer knapp 50 Zentimeter langen Klinge sei per Luftpost aus China nach Norwegen geschickt worden und als Geschenk angemeldet gewesen, wie das Hauptzollamt München am Freitag mitteilte. Gegen den Empfänger werde nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die Zöllner öffneten nach eigenen Angaben die Versandverpackung und bemerkten bei einer genaueren Betrachtung, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Musikinstrument handelte. Das Kopfstück ließ sich abschrauben und diente als Griff für den im Innern der Flöte verborgenen Degen. Abgefangen wurde die Sendung Mitte Juli.

AFP 

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