Mordkommission ermittelt

Mann (33) vor Café fast zu Tode geprügelt - er wollte nur schlichten

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Ein 33-jähriger Lippstädter schwebt in akuter Lebensgefahr, nachdem er einen Streit schlichten wollte und von einer der beteiligten Gruppen massiv am Kopf verletzt wurde.

Ein 33-jähriger Mann wurde vor einem Café in Lippstadt (NRW) lebensgefährlich verletzt. Dabei wollte er nur einen Streit schlichten.

Lippstadt - Der brutale Vorfall ereignete sich vor einem Café in der 70.000-Einwohner-Stadt. Dort waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft Paderborn eine Gruppe Deutscher und eine Gruppe Litauer, die sich vorher offenbar nicht gekannt haben, aneinander geraten. 

Laut Staatsanwaltschaft hatten die Mitarbeiter des Cafés den Streit bereits geschlichtet, als einer der Deutschen das Ganze mit einem der Litauer "vor der Tür" klären wollten. Die Begleiter des Litauers folgten ihrem Kameraden daraufhin aus dem Café und schlugen draußen den Kontrahenten nieder. 

An dieser Stelle kam ein 33-jähriger Lippstädter ins Spiel: Der beobachtete die Prügelattacke und wollte laut Staatsanwaltschaft schlichtend eingreifen. Die Litauer ließen auch von dem Deutschen ab - stürzten sich aber auf den 33-Jährigen und prügelten und traten auf ihn ein. Der Lippstädter erlitt dabei massive Kopfverletzungen und schwebt immer noch in akuter Lebensgefahr. Wie die Polizei die flüchtigen Täter schnappte und was den Männern nun droht, berichtet soester-anzeiger.de*.

*soester-anzeiger.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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