Anden-Variante

Lambda-Variante auf dem Vormarsch: Zwei EU-Länder haben die Corona-Mutation entdeckt

Eine Mitarbeiterin in einem Corona-Testzentrum wertet einen Antigen-Schnelltest aus
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Universität Mainz: Studie bringt neue Erkenntnisse zur Verbreitung von Corona.

Großbritannien und Spanien vermelden die ersten Infektionen mit der Lambda-Variante. Eskaliert durch die C.37-Covid-Mutation jetzt auch das Corona-Chaos in Deutschland?

Berlin – In Deutschland dreht sich alles um die hochansteckenden Delta-Variante*. Das Verhindern der Ausbreitung hat derzeit oberste Priorität. Schließlich entfallen nach Angaben des Robert Koch-Instituts 59 Prozent der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland auf die zunächst in Indien ausgemachte Covid-19-Mutation.

Nur einer der Gründe, weshalb die Impf-Empfehlung der Stiko auf eine Kreuzimpfung mit Astrazeneca und Biontech beziehungsweise Moderna* geändert wurde. Damit erhofft man sich aufgrund der guten Immunitätsrate hierzulande einer möglichen vierten Corona-Welle noch zu Herbstbeginn entgegenzuwirken.

Nun steht aber bereits das nächste Corona-Gespenst in den Startlöchern. Denn die Lambda-Variante, die sich seit August 2020 rasant in Lateinamerika ausbreitete, ist in Europa angekommen. Die Mutation steht dabei nach Informationen der spanischen Medien unter Verdacht, für einen Ausbruch mit 80 Neuinfektionen in der spanischen Provinz Kantabrien verantwortlich zu sein. Eine Nachricht, die zur Unzeit kommt, da bereits auf Mallorca die Inzidenz auf über 100* steigt.

Welche Auswirkungen dieser Umstand auf Deutschland haben könnte, welche Corona-Infektionen auf die Lambda entfallen und welche Symptome die Lambda-Variante aufweist, erfahren sie hier*. 24hamburg.de und kreiszeitung.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

(Artikel aktualisiert am 8. Juli 2021 um 12:59 Uhr)

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