Japan: Lieferstopp für verstrahltes Rindfleisch

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Japanische Konsumenten müssen auf Rindfleisch auf Fukushima verzichten.

Tokio - Nach dem Bekanntwerden mehrerer Fälle von verstrahltem Rindfleisch hat die japanische Regierung einen Lieferstopp für Rinder aus der Provinz Fukushima verhängt.

Das berichteten japanische Nachrichtenagenturen am Dienstag. In der gleichnamigen Provinz steht der zerstörte Atomkomplex Fukushima Daiichi.

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Die Entscheidung erfolgte, nachdem rund 650 mit verstrahltem Heu gefütterte Rinder aus Fukushima an Schlachthöfe in ganz Japan geliefert worden waren.

Es ist nicht bekannt, ob verstrahltes Fleisch an Konsumenten verkauft wurde. Die betroffenen Bauern sollen nach Angaben eines Regierungssprechers Entschädigungen bekommen.

dpa

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