Gabriela Jirackova (18) hat einen Mega-Spleen

18-Jährige gibt ein Vermögen aus - für ein Ziel, das bei vielen Menschen Entsetzen auslöst

Auf Instagram bezeichnet sich Gabriela Jirackova als Sängerin, Geschäftsfrau und Performerin. Doch die 18-Jährige hat vor allem ein Ziel: Sie will wie eine Barbie-Puppe aussehen.

München - Mit ihrem Barbie-Spleen ist Gabriela Jirackova nicht die einzige, die vor allem die Plastikpuppe im Kopf hat. Damit machte beispielsweise bereits die mittlerweile 32-jährige Russin Valeria Lukyanova Schlagzeilen. Jirackova nennt sich dagegen die erste „tschechische Barbie“ - und will es mit ihrem Körperkult bis nach Los Angeles schaffen.

Die 18-Jährige gibt unumwunden zu, dass sie abkupfert: „Ich wurde von anderen echten Barbies und auch meinen Barbie-Puppen inspiriert. Ich hatte viele von ihnen als Kind“, sagte sie gegenüber Barcroft TV. „Als ich die echten Barbies sah, dachte ich, dass es etwas für mich war. Ich wollte schon immer auffallen und dachte, das würde mir passen.“

Drei Stunden pro Tag investiert die 18-Jährige in ihr Styling. Und es kostet: 1500 Dollar (gut 1200 Euro) sind dafür angeblich im Monat fällig. Dazu kommen Ausgaben wie etwa ihre Brustvergrößerung. „Die Operation verlief gut. Ich fühlte mich ziemlich krank, als ich aufwachte, aber es wurde bald besser. Ich hatte seit der Operation keine Komplikationen“, sagt Jirackova 

„Ich glaube nicht an ein natürliches Aussehen“

Und hat es was gebracht? „Ich weiß nicht, ob ich mehr wie Barbie aussehe, aber ich fühle mich sexier. Ich bin definitiv glücklicher mit größeren Brüsten. Viele Mütter verurteilen mich, weil sie einen schlechten Einfluss auf ihre Kinder haben und weil ich ein schlechtes Beispiel gebe. Ich glaube, ich bin ein viel besseres Beispiel als die meisten anderen Prominenten, die Drogen nehmen, ihre Partner wechseln oder sich sogar in Skandale verwickeln.“ 

Wie könnte es auch anders sein: Mutter Natur hat für Jirackova ohnehin schon ausgedient: „Ich glaube nicht an ein natürliches Aussehen. Ich denke, heute gibt es kaum etwas Natürliches.“ Deshalb plant sie natürlich weitere OPs: „Ich möchte mich immer noch kosmetischen Verfahren unterziehen. Ich muss sagen, dass ich nach jedem Eingriff zufriedener mit mir bin, aber ich bin noch nicht am Ziel.“

Video: Menschliche Barbie - Eltern erziehen ihre Tochter zur Puppe

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Rubriklistenbild: © Instragram

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