Erdbeben der Stärke 4,8 in Italien

Rom/Lucca - Ein Erdbeben der Stärke 4,8 hat Mittelitalien erschüttert. Bisher gab es keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Wie es scheint, sind die Menschen diesmal mit dem Schrecken davon gekommen.

Es seien auch keine Notrufe eingegangen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Freitag.

Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben des Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie 35 Kilometer nördlich der Stadt Lucca in der Toscana in der Nähe des Ortes Garfagnana. Die Stöße seien auch in der Region Romagna zu spüren gewesen, die erst im Mai 2012 von einem schweren Beben erschüttert worden war. Im etwa 100 Kilometer entfernten Pisa in der Toskana seien Menschen in Panik auf die Straße gelaufen.

Vorsichtshalber sei die Eisenbahnlinie nach Garfagnana gesperrt worden, um die Strecke auf Schäden zu kontrollieren. 120 Passagiere wurden mit Bussen an ihr Ziel gebracht. Stromausfälle habe es nicht gegeben, schrieb die Ansa unter Berufung auf den Energiekonzern Enel.

Update vom 26. Oktober 2018: Ein Seebeben hat Griechenland erschüttert. Verletzte gibt es nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht. 

dpa

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