Zusammenarbeit mit CureVac

Elon Musk besucht Deutschland: Der Tesla-CEO mischt sogar beim Corona-Impfstoff mit

Elon Musk mit Mikrofon und ein Mann pipettiert in einem Labor des biopharmazeutischen Unternehmens CureVac eine blaue Flüssigkeit (Symbolbild)
+
Elon Musk will bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs helfen. (Symbolbild)

Das deutsche Unternehmen CureVac arbeitet an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs. Tesla-Chef Elon Musk will das Unternehmen dabei unterstützen und besucht unter anderem die Firmenzentrale in Tübingen.

Elon Musk befindet sich aktuell auf einem Deutschlandtrip. Neben der Gigafactory im brandenburgischen Grünheide besucht er auch Tübingen, wo das Pharmazie- und Biotechnologieunternehmen CureVac am Corona-Impstoff forscht. Kürzlich hat die Bundesregierung angekündigt, sich mit 300 Millionen Euro an dem Unternehmen zu beteiligen.

Und die EU sicherte sich bereits eine Kaufoption für 405 Millionen Dosen eines potenzielles Impfstoffs. Elon Musk besucht die Firmenzentrale von CureVac, da Teslas deutsches Tochternunternehmen Tesla Grohmann Automation bei der Entwicklung eines Impfstoffes mit CureVac zusammenarbeiten möchte*. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare