Auch Deutsche verletzt

Elf Verletzte bei Unfall im Arlbergtunnel in Österreich

+
Rettungskräfte bei ihrem Einsatz an der Unfallstelle im Arlbergtunnel nahe Innsbruck. Foto: Zeitungsfoto.At

St. Anton (dpa) - Im österreichischen Arlbergtunnel sind bei einem schweren Verkehrsunfall elf Menschen verletzt worden. Drei Deutsche aus der Nähe von Konstanz kamen am Sonntag mit leichten Blessuren davon, sagte ein Beamter der Autobahnpolizei in Imst der Deutschen Presse-Agentur.

Vier Schwerverletzte wurden in umliegende Krankenhäuser geflogen. Der Tunnel, der eine wichtige Verbindung zwischen Tirol und Vorarlberg ist, war während des Rettungseinsatzes für mehrere Stunden gesperrt.

Am Sonntagnachmittag geriet ein britischer Lenker in dem fast 14 Kilometer langen Tunnel auf die Gegenfahrbahn und krachte in ein deutsches und zwei schweizerische Autos. Zwei Personen waren eingeklemmt und mussten von Rettungskräften aus ihren Fahrzeugen geschnitten werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.