Baden-Württemberg bereitet sich vor

Gesundheitsminister äußert sich zu einer Corona-Impfpflicht in Baden-Württemberg

Manfred Lucha spricht in ein Mikrofon und gestikuliert dabei.
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Landesgesundheitsminister Manfred Lucha betont die Sicherheit des Impfstoffs. Dieser sei eine „sehr große Chance, ein normales Leben zu führen.“

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha glaubt an die Sicherheit des Corona-Impfstoffs. Er kann sich eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen vorstellen.

Stuttgart - Mit Hochdruck bereitet sich das Land auf die Impfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg vor. Der Startschuss fällt am 15. Dezember. „Da die Impfstoffe nur nach und nach zur Verfügung stehen, kann eine Durchimpfung der impfwilligen Bürger mehrere Monate in Anspruch nehmen“, sagte Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne). Gegenüber dem SWR begrüßte er die Maßnahmen und verwies auf deren Sicherheit: „Man kann generell schon sagen: Es gibt kein besser kontrolliertes Arzneimittel als Impfstoffe.“ Die drei Phasen, die ein Impfstoff bis zur Zulassung durchlaufen muss, würden „hundertprozentig eingehalten“. Der Corona-Impfstoff ist laut Lucha eine „sehr große Chance“, wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Eine allgemeine Impfpflicht verneint er. Eine Impfpflicht für systemrelevante Berufsgruppen wie Ärzte könne er jedoch nicht ausschließen.

Wie BW24* berichtet, äußert sich der Gesundheitsminister zu einer Corona-Impfpflicht in Baden-Württemberg.

Plan veröffentlicht: So sollen die Menschen in Baden-Württemberg gegen Corona geimpft werden (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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