Silvesterknallerei

Bundesamt warnt vor falschem Umgang mit Böllern

+
Woran erkennt man legale Feuerwerkskörper? Foto: Britta Pedersen

Die Silvesterknallerei ist nicht mehr fern - und Experten warnen vor falschem Umgang damit. Immer wieder stellen Zollbeamte unerlaubtes Feuerwerk aus dem Ausland in Deutschland sicher.

Berlin (dpa) - Raketen, Böller, Batterien - immer wieder wird in Deutschland illegales Feuerwerk aus dem Ausland entdeckt. Über die Gefahren nicht genehmigter Knaller und den sicheren Umgang mit Pyrotechnik will deshalb die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) heute informieren.

Vor allem in der Grenzregion zu Polen stellen Zollbeamte immer wieder unerlaubtes Feuerwerk sicher. Erst am Montag stoppten Zollbeamte nach Angaben des Hauptzollamtes Frankfurt (Oder) auf der Autobahn A15 in Südbrandenburg einen Kleintransporter mit einem außergewöhnlich großen Fund: 2,5 Tonnen Knaller, Raketen und Batterien in Kartons verpackt.

Der Transporter mit niederländischem Kennzeichen war Richtung Berlin unterwegs - an dem Wagen fehlten Warnhinweise zum Gefahrgut.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare