Variante gilt als sehr ansteckend

Britische Mutation in Dortmund: Corona-Experte erklärt, warum sie nicht zu stoppen ist

Die britische Corona-Mutation breitet sich auch in Dortmund weiter aus.
+
Die britische Corona-Mutation breitet sich auch in Dortmund weiter aus.

Das Infektionsgeschehen in Dortmund verändert sich aktuell wieder. Ein Grund dafür ist die britische Corona-Mutation. Ihre Ausbreitung lässt sich nicht stoppen.

Die Ausbreitung der britischen Corona-Variante schreitet auch in Dortmund voran. Mittlerweile haben sich fast 50 Menschen (Stand 23. Februar) mit der Mutation infiziert, berichtet RUHR24.de.*

Dass B. 1.1.7 unberechenbar ist, darauf hat jetzt Dortmunds Gesundheitsamt-Leiter Dr. Frank Renken hingewiesen. Der Corona-Experte erklärt, warum die Mutation nicht zu stoppen ist.* Der Grund dafür sei, dass die Ansteckungsquellen bei der Corona-Variante nur schwer bis gar nicht nachzuvollziehen seien.

Die britische Mutation beeinflusst derweil das Infektionsgeschehen in Dortmund. Das liege laut Renken daran, dass diese Art des Virus deutlich ansteckender sei. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare