40-Jähriger verhaftet

Bei Teufelsaustreibung: Frau mit 33 Knoblauchzehen erstickt

Weil er einen Teufel in ihr vermutete, hat ein Mann eine Frau unter Drogen gesetzt und ihr dann 33 Knollen Knoblauch in den Mund gesteckt. Die Frau erstickte.

Hanoi - Wegen einer tödlich ausgegangenen Teufelsaustreibung in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist ein 40 Jahre alter Mann verhaftet worden. Dem Vietnamesen wird nach Angaben des Nachrichtenportals „Tuoi Tre“ vom Dienstag zur Last gelegt, für den Tod einer 20-jährigen Frau verantwortlich zu sein. Er soll der Frau unter Drogeneinfluss zahlreiche Zehen frischen Knoblauchs in den Mund gesteckt haben. Angeblich war er davon überzeugt, dass sie von einem Teufel besessen sei. In der Luftröhre der Toten wurden demnach 33 Knoblauchzehen entdeckt - sie erstickte, wie es in dem Bericht heißt.

Frau stirbt bei Teufelsaustreibung in Hotelzimmer

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Mann, der in Vietnam als Popsänger auftrat, jedoch ohne großen Erfolg. Unklar blieb, welche Art von Drogen er im Verlauf der Party am Montag genommen haben soll.

dpa

Rubriklistenbild: © mzv-mm

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare