Rätselhafte Umstände

Tod von Andreas (17) aus Bayern bleibt mysteriös: Polizei mit ersten Details

Grafenwöhr/Bayern: Vermisster Andreas (17) tot gefunden: Mysteriöse Erkenntnis stellt selbst Familie vor Rätsel
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Nach längerer Suche wurde die Leiche des vermissten Andreas gefunden (Symbolbild)

Nach einem Treffen mit Freunden war Andreas (17) spurlos verschwunden - dann wurde seine Leiche in einem Wald in der Oberpfalz gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel.

  • Tagelang wurde vergeblich nach dem vermissten Andreas aus Grafenwöhr (Oberpfalz) gefahndet.
  • Die Polizei hat den Tod des 17-Jährigen bestätigt.
  • Nun soll ermittelt werden, wie der Teenager ums Leben kam - doch das gestaltet sich aktuell schwierig.

Update vom 20. Juli, 11.08 Uhr: Auch eine Woche nach dem mysteriösen Tod des vermissten Andreas (17) in einem Wald in der Oberpfalz ist die Todesursache noch unklar. Hinweise auf eine Fremd- oder Gewalteinwirkung gebe es nicht, teilte die Polizei nun mit. „Deshalb wurde eine chemisch-toxikologische Untersuchung in Auftrag gegeben, deren Ergebnis in circa zwei Wochen zu erwarten ist“, heißt es weiter.

Die Untersuchung der Leiche in der Rechtsmedizin habe die Ursache für den Tod des 17-Jährigen nicht klären können. 

Vermisster Andreas (17) aus Bayern tot gefunden: Weiterer mysteriöser Umstand stellt sogar Familie vor Rätsel

Update vom 17. Juli, 10.36 Uhr: In der Nacht auf Donnerstag war der seit Montag vermisste 17-jährige Andreas tot in einem Waldstück aufgefunden worden. Die Suche war zuvor am Mittwoch gegen 20.30 Uhr abgebrochen worden, wie das regionale Medium onetz.de berichtet. Jüngere Leute aus dem Umfeld des Vermissten durchkämmten die Gegend jedoch weiter. Gegen 22 Uhr erhielten die Eschenbacher Beamten dann einen Hinweis, dass es etwas Neues gebe. Kurz vor ein Uhr wurde die Leiche des Jugendlichen gefunden. Das Handy des 17-Jährigen war laut Bild ausgeschaltet. Warum der Junge es ausgeschaltet hatte, kann sich seine Familie nicht erklären.

Tagelange Suche: Vermisster Andreas (17) aus Bayern tot aufgefunden - Mysteriöser Verdacht steht im Raum

Update von 14.46 Uhr: Ein vermisster 17-Jähriger aus Bayern wurde in der Nacht auf Donnerstag tot aufgefunden. Wie Werner Stopfer von der Polizeiinspektion Eschenbach gegenüber onetz.de sagte, wurde der Jugendliche gegen ein Uhr morgens unweit der Fischerhütte entdeckt, in der er sich mit seinen Freunden getroffen hatte. Er habe tot im Unterholz in einem schwer zugänglichen Bereich gelegen.

Wie onetz.de weiter berichtet, wurde der Bereich bereits zuvor mit bis zu 13 Hunden abgesucht, was Raum für Spekulationen bietet. Möglicherweise hat der 17-Jährige während der Suche an den beiden vorherigen Tagen also noch gelebt und ist später an den Ort zurückgekehrt. Er könnte sich dort nach unbestätigten Informationen von Oberpfalz-Medien ins Dickicht gelegt haben, wo er schließlich tot aufgefunden wurde.

Auch die 21-jährige Laura Maria Deinzer aus Straubing wird vermisst. Die Polizei hat nun ein Foto veröffentlicht.

Vermisster 17-Jähriger aus Bayern tot aufgefunden - Obduktion soll Klarheit bringen

Update von 10.35 Uhr: Seit Montag wurde der 17-jährige Andreas vermisst. Nun herrscht traurige Gewissheit: Der Teenager ist tot. Der 17-Jährige habe sich am Montagnachmittag nach Auskunft der Polizeiinspektion Eschenbach mit Freunden im Wald hinter der Fischerhütte in Grafenwöhr getroffen. Gemeinsam mit einem Freund entfernte er sich von der Gruppe und lief weiter in den Wald. Dort trennten sich ihre Wege, wie onetz.de, ein Medium aus der Region, berichtet. Danach verschwand der Jugendliche spurlos.

Seine Eltern meldeten den Jungen noch in der Nach als vermisst. In der Nacht auf Donnerstag wurde dann seine Leiche in einem Waldgebiet gefunden. Die Todesumstände sind aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Eine Obduktion soll Klarheit bringen. Möglicherweise wird auch ein toxikologisches Gutachten angeordnet, wie onetz.de berichtet. Bis Ergebnisse vorliegen können jedoch ein bis zwei Wochen vergehen.

Seit Tagen vermisst: Suche nach Schüler Andreas (17) aus Grafenwöhr (Bayern) nimmt trauriges Ende

Erstmeldung vom 16. Juli, 8.20 Uhr

Grafenwöhr - Inzwischen herrscht traurige Gewissheit: Der vermisste Andreas aus Grafenwöhr ist tot. Die Polizei bestätigte, dass die Leiche des 17-Jährigen gefunden wurde. „Auf ein Gewaltverbrechen gibt es momentan keine Hinweise. Die Kriminalpolizei ermittelt“, zitiert Bild einen Sprecher.

Grafenwöhr (Bayern): Traurige Gewissheit - vermisster Andreas (17) ist tot

Der 17-Jährige hatte am Montagvormittag (13. Juli) sein Elternhaus verlassen und war am Abend nicht zurückgekehrt. Andreas‘ Leichnam wurde nun in einem Waldgebiet nur einige hundert Meter von einer Fischerhütte, an der er sich zuvor mit Freunden getroffen hatte, gefunden.

An der aufwändigen Suche nach dem Teenager hatten sich 120 Einsatzkräfte der Polizei beteiligt sowie Helfer von Bergwacht und DRK. Auch mit Hubschraubern und Drohnen wurde zunächst vergeblich nach dem 17-Jährigen gefahndet. (mm/tz) Im Bayern-Ressort von Merkur.de* halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen im Freistaat auf dem Laufenden. *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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