Alarm im Allgäu

Ähnliche Katastrophe Jahre zuvor: Berg im Allgäu bricht auseinander - Bevölkerung gefährdet

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Was bedeutet der riesige Felssturz im Allgäu für die Bevölkerung? 

Ein gigantischer Felssturz droht im Allgäu: Am Hochvogel hat sich ein Spalt im Gestein gefährlich geweitet. Forscher warnen vor den Gefahren. Aber ist die Bevölkerung gefährdet?

Update, 20. November 2018: Welche Folgen hätte der drohende Felssturz am Hochvogel im Allgäu für die Bevölkerung? Nach Einschätzung der Behörden würde der Felssturz für die örtliche Bevölkerung keine besondere Gefahr bedeuten. Mehr zum Hochvogel und den Auswirkungen eines Felssturzes auf die Bevölkerung lesen Sie auf merkur.de*.

Update, 16. November 2018: Am Hochvogel im Allgäu droht weiterhin ein gigantischer Felssturz. Bei vielen - vor allem Bergsteigern - weckt die drohende Naturkatastrophe Erinnerungen an einen ähnlichen Fall, der sich vor Jahren ganz in der Nähe zugetragen hat. Mehr zum Hochvogel und den ähnlichen Ereignissen in der Nähe lesen Sie auf merkur.de*.

Meldung vom 31. Oktober 2018:

Der Bayerische Rundfunk begleitete das Forscherteam der TU München bei der nicht ungefährlichen Arbeit auf dem 2592 Meter hohen Hochvogel. Gezeigt wurde der Beitrag in der Sendung „Gut zu wissen“. Dort weitet sich ein Spalt unterhalb des Gipfels täglich um 0,4 Millimeter.

Sollte die südliche Gipfelwand ins Tal stürzen, würden rund 260.000 Kubikmeter Fels abrutschen, schätzen die Wissenschaftler. Eine gigantische Menge, die für eine extreme Staubwolke sorgen dürfte, die wohl das ganze Hornbachtal eindecken würde. Es wäre ein „Großereignis“, sagen die Forscher. 

Um Wanderer und die Talbewohner rechtzeitig zu warnen, wollen die Forscher den Felssturz schon Tage vorher voraussagen können. Hierfür mussten nun neue Messgeräte zur Errechnung des Abstands im Spalt am Gipfel angebracht werden. Eine anstrengende Arbeit, wie man in dem TV-Beitrag sieht. 

Schon 1935 kam es hier zu einem großen Felssturz: Mehr zur Gefahr im Allgäu, den BR-Beitrag und den Hintergründen lesen Sie hier auf Merkur.de*.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes 

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