Gerald Bus

Gerald Bus

Der Name war wohl schuld: Gerald Bus wollte als kleiner Junge gerne Busfahrer werden. Heute aber transportiert er lieber Nachrichten nahe zu den Menschen in Werl und Umgebung. Und das in breitester Vielfalt: Alles, was den lokalen Sprengel liebens- und lebenswert macht und was kritisch zu hinterfragen oder dem Leser zu erläutern ist, gehört zum Aufgabengebiet des Chefreporters des Soester Anzeigers. Und der Name taucht zumindest im Autorenkürzel "bus" auf.

1969 in Bonn geboren, verschlug es den Rheinländer schon als kleines KInd nach Rheine in Westfalen. Nach dem Germanistik-Studium in Münster mit dem Master-Abschluss zog es ihn 1996 beruflich in die Börde: Dem Volontariat beim Soester Anzeiger in Soest folgte 1999 der Wechsel in die Lokalredaktion in Werl.

Zuletzt verfasste Artikel:

Unfall auf der A 44 gemeldet: Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz - Langer Stau

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[Update 16.55 Uhr] Auf der Autobahn 44 hat es zwischen Werl und Soest einen Unfall mit einem Auto in Fahrtrichtung Kassel gegeben. Die Rettungskräfte sind im Einsatz. Eine Frau wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die A 44 ist zwar jetzt wieder frei, aber der Verkehr staut sich über mehrere Kilometer bis zum Autobahnkreuz Werl.
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Ausführung eines Sicherungsverwahrten aus JVA: Tabletten unter Kloschüssel

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Es war der sprichwörtliche „Griff ins Klo“, der einem Sicherungsverwahrten der Justizvollzugsanstalt Werl zusätzlichen Ärger einbrachte: Die JVA bestätigte am Dienstag eine unserer Zeitung vorliegende Information, dass es bei der Ausführung eines Sicherungsverwahrten zu einem Vorfall mit Betäubungsmitteln gekommen ist, die offenbar in die Anstalt geschmuggelt werden sollten.
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Grüne wollen Markthändler von Gebühr befreien - und ernten Widerspruch

Grüne wollen Markthändler von Gebühr befreien - und ernten Widerspruch

Hart gelandet bei fliegenden Händlern: Die Grünen sind im Hauptausschuss mit dem Antrag gescheitert, dass neben den Gastronomen und Händlern der Innenstadt auch die Markthändler von den Gebühren befreit werden sollten. Die Markthändler ebenso zu entlasten „wäre nur fair“, sagte Reinhard Scheer (Grüne) zum Vorstoß seiner Fraktion. Schließlich gehe es um die Attraktivität der Stadt – und für die würden auch die Beschicker des Wochenmarkts sorgen.
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„Harter Kampf“ um Edeka-Markt: Bau sprengt den Kostenrahmen

„Harter Kampf“ um Edeka-Markt: Bau sprengt den Kostenrahmen

Dass Lebensmittel teurer werden, merken Kunden bei jedem Einkauf. Dass aber auch der Bau ganzer Lebensmittelmärkte teurer wird, sorgt nun in Büderich für massive Probleme: Die hat Investor Robert Löer am Montag auf Anfrage eingeräumt. Vor allem lasse sich der Bau derzeit nicht wirtschaftlich darstellen, sagte der Unternehmer.
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Nach Rohrbruch im Wohnquartier: Versorgung wieder hergestellt

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Ein ganzes Wohnquartier saß am Montagnachmittag in Werl kurzzeitig auf dem Trockenen: Nach einem Wasserrohrbruch hatten die Stadtwerke Werl die Versorgung etlicher Haushalte mit Wasser zunächst einstellen müssen.
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Katastrophenschutz: Konzept bei großem Stromausfall steht

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Der Begriff ist nicht zufällig gewählt: Leuchttürme dienen der Orientierung in der Nacht, wenn es dunkel wird. Und so sollen im Fall eines kompletten und dauerhaften Stromausfalls („Blackout“) in Werl die Feuerwehrgerätehäuser zu „Leuchttürmen“ für die Bürger werden, sprich Anlaufstellen. 
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Streit um „Verlegenheitskreisel“ und eine Phantommauer

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„Runde Sache“ im doppelten Sinn und eine Phantom-Wand: Die Aufstellung des Bebauungsplans für das Wohngebiet Werl-Süd II ging im Planungsausschuss ebenso einstimmig durch wie die verkehrliche Erschließung und die Baustellenzufahrt über Wirtschaftswege.
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Berliner „Ampel“ bremst zusätzliche Mautbefreiung für Hilfsgütertransporte aus

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Die „Ampel“ schaltet die Fahrt für ehrenamtliche Helfer auf Rot: Mit ihrer Mehrheit hat die Koalition aus SPD, Grünen und FDP im Bundestag einen Entschließungsantrag abgelehnt. Darin ging es um eine zusätzliche Mautbefreiung für Hilfsgütertransporte durch ehrenamtliche Helfer, die die CDU/CSU-Fraktion gesetzlich verankert sehen wollte aufgrund eines Vorfalls in Werl im Februar.
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Politik fürchtet „Bauern-Opfer“: Sperrung des Bahnübergangs stößt auf Kritik

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Schlagabtausch zum Schlagbaumtausch: Die Politik zeigte sich im Planungsausschuss nicht einverstanden mit dem Vorhaben, den Bahnübergang „Im Felde“ nach der Umrüstung der Schrankenanlage für den motorisierten Verkehr zu sperren.
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Helfer sollten Maut selber zahlen: Frust-Hilfskonvoi ins Ahrtal beschäftigt Bundestag

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Eine kleine westfälische Stadt in der großen Bundespolitik: Mit einem Vorfall aus Werl beschäftigt sich am Donnerstag der Deutsche Bundestag in einem parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren. Dabei geht es um das Bundesfernstraßenmautgesetz, das die Bundesregierung ändern will. Und um einen Fall, dass Helfer aus Werl die Mautgebühren bei einem Hilfstransport selbst bezahlen sollten.
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Solar nun „grundsätzlich“ möglich

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Politik nimmt Änderungen an der Gestaltungssatzung für die Altstadt vor.
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Zahl der Lastwagen-Parkplätze wird vervierfacht: Rastplatz-Umbau läuft

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Ganz anders als die, die die Rastanlage anfahren, geht es an der A 44 voran: ohne Pause. Es ist Halbzeit beim Umbau der Rastplatzanlage „Haarstrang-Süd“. Im Februar gestartet ist sie in vollem Gang, wie die Autobahn GmbH auf Anfrage mitteilt. „Die Arbeiten gehen gut voran und liegen im Zeitplan.“
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Ein Bahnübergang, der einfach nicht fertig wird: Diebstahl legt alles lahm

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„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo, und niemand stellt von grün auf rot das Licht...“ trällerte Christian Anders Anfang der 70er- Jahre. Ganz so lange muss Werl zwar noch nicht auf den neuen Bahnübergang warten. Aber auch die Werler können mittlerweile um die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um den Bahnübergang „Tiggesloh“ ein Liedchen singen. Nun geht die Posse um die Erneuerung der Schrankenanlage in eine neue Runde.
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Firma für Landtechnik gerettet: Alle Mitarbeiter behalten ihren Job

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Nach der Dürre und finanzieller Durststrecke blüht ein Werler Unternehmen neu auf: Für die insolvente Mesche Landtechnik GmbH ist ein Übernehmer gefunden: Die Reiner Sommer Landtechnik e.K. mit Stammsitz in Eslohe-Bremke übernimmt den Betrieb am Langenwiedenweg.
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Nach dem Abbruch eines Rotorblatts: Neue Flügel für altes Windrad

Nach dem Abbruch eines Rotorblatts: Neue Flügel für altes Windrad

Statt „Doppelt hält besser“ heißt es „Dreifach hält besser“ - hoffentlich. Gut neun Monate nach dem unvermittelten Abbruch eines Rotorblatts am Windrad von Eckhard Uhlenberg werden nun drei neue Rotorblätter angeschraubt. Bald kann sich die „Mühle“ also wieder drehen.
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60 Euro mehr für den Müll: Weitere Belastungen für die Bürger

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Die Gebühren für die Müllentsorgung sollen 2023 kreisweit um rund 60 Euro pro Haushalt steigen. Das ist der Vorlage für den Kreisumweltausschuss zu entnehmen, der an diesem Donnerstag tagte. Nach 17 Jahren Gebühren-Stabilität „müssen die Entsorgungsgebühren des Kreises Soest aufgrund deutlich gestiegener Kosten erstmals wieder angepasst werden“, heißt es in der Vorlage.
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Abschied von einem „Sternenkind“: Wie ein Vater seine Trauer verarbeitet

Abschied von einem „Sternenkind“: Wie ein Vater seine Trauer verarbeitet

Am Anfang war Leere. Weil es ein Ende war. Ein Traum vom Glück, der jäh platzte. Als das erhoffte und ersehnte Kind im Mutterleib starb. Als klar war, dass es das Licht der Welt nicht erblicken würde. Statt dessen würde es nun auf ganz andere, schmerzende Weise Licht sein, am Himmel – als „Sternenkind“.
Abschied von einem „Sternenkind“: Wie ein Vater seine Trauer verarbeitet
Kosten für Gas und Strom steigen drastisch – aber es gibt auch Entlastungen

Kosten für Gas und Strom steigen drastisch – aber es gibt auch Entlastungen

Für manchen Kunden gilt es im doppelten Wortsinn, sich nach der Decke zu strecken: der finanziellen und der aus Wolle. Für 2022 wird der Jahresverbrauch für viele zwar erstaunlich glimpflich ausfallen (siehe Infokasten). Ab 2023 aber wird es deutlich teurer beim Strom und Gas. Die Stadtwerke Werl haben jetzt die mit Spannung erwarteten Zahlen zur Erhöhung der Preise vorgelegt. Es kommt wie befürchtet.
Kosten für Gas und Strom steigen drastisch – aber es gibt auch Entlastungen
Neuer Bahnübergang kommt: Straße wird für Autos gesperrt

Neuer Bahnübergang kommt: Straße wird für Autos gesperrt

Die Autos sollen in die Schranken verwiesen werden: Nach der Erneuerung des Bahnübergangs „Im Felde“ soll künftig die Durchfahrt des Schleichwegs für Autos unterbunden werden – mit Hilfe eines Pollers im Kurvenbereich der Runtestraße.
Neuer Bahnübergang kommt: Straße wird für Autos gesperrt
Nach schwerem Arbeitsunfall in JVA: „Alligatorschere“ zunächst stillgelegt

Nach schwerem Arbeitsunfall in JVA: „Alligatorschere“ zunächst stillgelegt

Nach dem schweren Arbeitsunfall in der Justizvollzugsanstalt Werl laufen die internen Untersuchungen, wie es zu der schweren Handverletzung eines 43-jährigen Strafgefangenen kommen konnte. Die Maschine, eine so genannte „Alligatorschere“, ist zunächst stillgelegt worden.
Nach schwerem Arbeitsunfall in JVA: „Alligatorschere“ zunächst stillgelegt
Dreh an der Gebührenschraube: Beim Müll wird‘s deutlich teurer

Dreh an der Gebührenschraube: Beim Müll wird‘s deutlich teurer

Den Bürgern mag das stinken wie der Biomüll im Sommer: Aber die Gebühr für die Müllentsorgung wird im kommenden Jahr deutlich steigen. Beim Abwasser hingegen ist das übliche geruchsbedingte Naserümpfen zumindest in finanzieller Hinsicht nicht angesagt: Dort sinken die Gebühren, ebenfalls deutlich. Bei der Straßenreinigung werden die Werler im kommenden Jahr allerdings ebenfalls tiefer in die Tasche greifen müssen, die Gebühren für die Friedhöfe werden im Durchschnitt auch ansteigen
Dreh an der Gebührenschraube: Beim Müll wird‘s deutlich teurer
Arbeitsunfall hinter Gittern: Rettungshubschrauber landet im Gefängnis - Schwere Handverletzung

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[Update 16.00 Uhr] Ein Szenario, das im Werler Norden für Aufregung sorgt: In der streng gesicherten Justizvollzugsanstalt ist ein Hubschrauber gelandet. Es handelt sich um einen Rettungshubschrauber.
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Langes Warten auf die A 445: „Das Verfahren bleibt ausgesetzt“

Langes Warten auf die A 445: „Das Verfahren bleibt ausgesetzt“

So lang sich das Verfahren nun schon hinzieht, so kurz ist die Antwort des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig zum Stand der Klage gegen den Weiterbau der A 445 von Werl nach Hamm:
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Unfall auf der A44: Suche nach Geisterfahrerin beendet

Unfall auf der A44: Suche nach Geisterfahrerin beendet

[Update] Nach der Geisterfahrt einer 59-Jährigen aus Nordhessen mit zwei Verletzten auf der A44 hat sich die Frau bei der Polizei gestellt.
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Fotofahndung nach A44-Geisterfahrerin: Suche nach Frau erfolgreich beendet

Fotofahndung nach A44-Geisterfahrerin: Suche nach Frau erfolgreich beendet

Die Polizei hat nach einem schweren Unfall auf der A44 mit einem Foto nach der Geisterfahrerin gefahndet. Inzwischen wurde die Frau gefunden.
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48 Mal um die ganze Welt: 7,1 Milliarden Briefe im „größten Briefkasten“

48 Mal um die ganze Welt: 7,1 Milliarden Briefe im „größten Briefkasten“

Es ist ein Silberjubiläum, zu dem ganz viele Briefe verschickt werden. Nicht als Glückwunschschreiben. Sondern weil Briefe seit 1997 das tägliche Geschäft sind an der Runtestraße: Das Briefzentrum der Deutschen Post in Werl seit 25 Jahren am Netz. Darauf verweist die Post und nennt auch eine Zahl, die die Massen verdeutlicht: Über 7,1 Milliarden Briefe seien in den 25 Jahren im „größten Briefkasten“ bearbeitet worden.
48 Mal um die ganze Welt: 7,1 Milliarden Briefe im „größten Briefkasten“
Das Ende von „oben ohne“: Solaranlagen in Altstadt mit vielen Einschränkungen

Das Ende von „oben ohne“: Solaranlagen in Altstadt mit vielen Einschränkungen

„Oben ohne“ galt bislang für die Dächer der Altstadt, wenn es um Solaranlagen ging. Die sind zurzeit verboten, wenn sie von öffentlichen Wegen aus sichtbar sind. Nun soll die Gestaltungssatzung zwar geändert werden. Aber völlig frei beim Sonnen sind Hausbesitzer der Altstadt auch künftig nicht. Im Gegenteil.
Das Ende von „oben ohne“: Solaranlagen in Altstadt mit vielen Einschränkungen
Keine Maske dabei: Busfahrer setzt Kind vor die Tür

Keine Maske dabei: Busfahrer setzt Kind vor die Tür

Ein Busfahrer soll einen Sechstklässler nach Fahrtbeginn in Scheidingen ausgesetzt haben, weil er keine Maske dabei hatte. Zuvor hatte sich ein anderer Fahrgast darüber aufgeregt.
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Für mehr Strom in der Energiekrise: Windräder drehen nachts mit voller Kraft

Für mehr Strom in der Energiekrise: Windräder drehen nachts mit voller Kraft

Weniger Leistung kann das Land sich nicht mehr leisten – und das hat Auswirkungen auf die drei Großwindräder in Westhilbeck. Damit diese über den Winter möglichst viel Energie erzeugen können, werden die Auflagen zur Leistungseinschränkungen zunächst bis zum 15. April geändert. Das hat Folgen für die Vorgaben zum Schall- und Schattenwurf-Schutz.
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Autos stoßen frontal zusammen: Rettungshubschrauber nicht verfügbar

Autos stoßen frontal zusammen: Rettungshubschrauber nicht verfügbar

Zwischen Werl und Wickede kam es zu einem schweren Unfall. Zwei Autos krachten mit hoher Geschwindigkeit frontal ineinander. Zwei Personen wurden verletzt.
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Kreis will „Pool“ für Krankentransporte: Abzug von der Rettungswache

Kreis will „Pool“ für Krankentransporte: Abzug von der Rettungswache

Dass ein Rettungswagen abgezogen und künftig in Ense stationiert werden soll, hatte zuletzt für viel Wirbel in Werl gesorgt. Nun steht der Abzug eines weiteren Fahrzeugs der Rettungswache an der Neheimer Straße bevor, allerdings auf ganz anderer Ebene: Die aktuelle Planung sehe vor, einen zentralen Ort für alle Krankentransportwagen (KTW) im Kreisgebiet einzurichten.
Kreis will „Pool“ für Krankentransporte: Abzug von der Rettungswache
Mädchen (11) im Kreisverkehr angefahren, Fahrer eines silbernen Pkw flüchtet

Mädchen (11) im Kreisverkehr angefahren, Fahrer eines silbernen Pkw flüchtet

Nach einem Unfall mit einem radelnden Mädchen sucht die Polizei Zeugen: Der Fahrer eines silbernen Autos fuhr am Kreisverkehr gegen das Hinterrad der Elfjährigen, aber flüchtete vom Unfallort. Das Kind wurde verletzt.
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Hammerschlag und Silbertaler: Der „Münztag“ lockt mit Gewinnaussichten

Hammerschlag und Silbertaler: Der „Münztag“ lockt mit Gewinnaussichten

Wenn es doch so einfach wäre: Man nehme einen Hammer, prägt ein paar Münzen und bezahlt mit selbst gemachtem Geld Rechnungen. Statt dessen aber sind die Preise für Gas & Co der sprichwörtliche Hammer – und die Menschen stöhnen unter der Last der Kosten. Da mag es gut tun, in die gute alte Zeit einzutauchen, als in Werl noch Münzen geprägt wurden. Daran erinnert der Münztag an diesem Sonntag.
Hammerschlag und Silbertaler: Der „Münztag“ lockt mit Gewinnaussichten
Fledermaus kostet Stadt viel Geld: 30.000 Euro Mehrkosten bei Hallen-Abriss

Fledermaus kostet Stadt viel Geld: 30.000 Euro Mehrkosten bei Hallen-Abriss

Hat womöglich nur eine einzige Fledermaus die Stadt richtig viele sprichwörtliche „Mäuse“ gekostet? Allein die Fledermaus-Sichtung durch einen Baggerfahrer hat den Abriss der alten Kartoffelhalle Preker um 30 000 Euro verteuert, sagte Bau-Fachbereichsleiter Ludger Pöpsel im Rat. Der Vorfall wirft Fragen auf.
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„Selbst gebastelte kleine Bombe“: Jugendliche lassen Spraydosen explodieren

„Selbst gebastelte kleine Bombe“: Jugendliche lassen Spraydosen explodieren

Sie kamen in der Nacht des Schreckens mit dem Schrecken davon – der wurde allerdings nicht durch Horror-Masken und Grusel-Kürbisse, die zu Halloween mittlerweile üblich sind, hervorgerufen. Sondern vielmehr durch einen Knalleffekt, den sie so wohl nicht erwartet hatten und dem im Nachgang noch eine saftige Rechnung folgen kann.
„Selbst gebastelte kleine Bombe“: Jugendliche lassen Spraydosen explodieren
„Akute Platznot“ macht Ganztag zur Mammutaufgabe: Ausbau an Schulen nötig

„Akute Platznot“ macht Ganztag zur Mammutaufgabe: Ausbau an Schulen nötig

Mit dem „Mut zur Lücke“ geht mancher Schüler in Klassenarbeiten. Mit etwas Glück wird das, was an Wissen fehlt, halt nicht abgefragt. Ein Vorgehen, mit dem die Stadt bei der Planung der Betreuung im Offenen Ganztag an Schulen nicht durchkommen würde. Schließlich gibt die Rechtslage Vorgaben, wie viele Plätze dafür vorgehalten werden müssen. Die Berechnung zeigt: Die Lücken sind groß. Rechnerisch fehlen für die Erfüllung der Rechtslage (Betreuungsquote 75 Prozent) aktuell 267 Plätze.
„Akute Platznot“ macht Ganztag zur Mammutaufgabe: Ausbau an Schulen nötig
Wer für die Altlasten beim Logistiker Kulle zahlt, ist offen

Wer für die Altlasten beim Logistiker Kulle zahlt, ist offen

Überraschend waren auf dem Gelände im Werler Norden Schadstoffe aufgetaucht. Dabei hätten diese eigentlich bereinigt sein sollen.
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Orchester aus Holz: Kleine Engel müssen bald eine neue Bleibe finden

Orchester aus Holz: Kleine Engel müssen bald eine neue Bleibe finden

Ein Himmel voller Geigen – und anderer Instrumente. Man muss ein paar Stufen in den Keller der Familie Strätling hinabsteigen, um das große Engels-Orchester aus Holz zu sehen. Viele kleine Figuren mit zerbrechlichen Flügeln, die allesamt Instrumente spielen. Cello, Flöte, Harfe, Akkordeon & Co. Nun sind die Engelchen nicht wirklich vom Himmel gefallen, sondern stammen aus dem Erzgebirge. Aber sie sind Teil eines großen Ganzen im Keller des Hauses am Johannes-Spieker-Anger 8 im Werler Westen
Orchester aus Holz: Kleine Engel müssen bald eine neue Bleibe finden
„Unangemessen und unverhältnismäßig“: Windrad-Bauer klagen gegen Auflagen

„Unangemessen und unverhältnismäßig“: Windrad-Bauer klagen gegen Auflagen

Nichts hat der Investor gegen ordentlich Wind, der die Rotoren antreibt. Aber bezüglich der Windradplanungen für Mawicke weht nun auch ein „schärferer Wind“ im übertragenen Sinn. Denn die SL Windenergie GmbH aus Gladbeck, die zwei Großwindräder bauen will, hat jetzt den Kreis Soest wegen zahlreicher Auflagen zum Repowering verklagt.
„Unangemessen und unverhältnismäßig“: Windrad-Bauer klagen gegen Auflagen
Brötchenberge auf Acker sorgen für Bestürzung:  „Geht‘s uns zu gut?“

Brötchenberge auf Acker sorgen für Bestürzung: „Geht‘s uns zu gut?“

Berge von Brötchen und Brot auf einem Acker im Werler Norden haben bei Spaziergängern für Bestürzung gesorgt. In Zeiten, wo es bei vielen Menschen Sorgen gibt, wie sie ihr Essen bezahlen können, sei so ein Bild der achtlosen Entsorgung bedrückend, sagt ein Zeuge. „Geht‘s uns in dieser Welt zu gut? Gibt es dafür keine Bedürftigen, wie die Tafel?“
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Zwangs-Stillstand bei der Windenergie: Stadt ist „nicht handlungsfähig“

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Statt dass sich neue „Mühlen“ in Werl drehen, drehen die Planer Däumchen. Zwangsweise. Es herrscht Flaute. Von frischer Brise beim Bau neuer Windkraftanlagen ist im Werler Rathaus nichts zu spüren. Die Pläne zum Bau von drei Windrädern im Stadtwald? Ruhen. Die zuvor nötige Studie mit Blick auf die Gesamt-Stadt, ob es neue Potenzialflächen in Werl geben könnte? Nicht beauftragt. Und die regelmäßigen lockeren Anfragen von Investoren von außerhalb, die neue Windräder bauen wollen, werden mit Bedauern zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass es derzeit schlicht keinen Sinn macht, konkrete Anfragen zu stellen.
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Ein Jahr Haft für zwei Gastronomen: Bewährungsstrafe wegen Betrugs

Ein Jahr Haft für zwei Gastronomen: Bewährungsstrafe wegen Betrugs

Nach jahrelangen Ermittlungen und einem sechs Monate langen Prozess ist den beiden Dortmunder Hauptangeklagten nun das Urteil serviert worden. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Arnsberg verurteilte die Männer jeweils zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung, zudem zu einer Geldauflage von 5 000 Euro.
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Stadtwerke bieten keine neuen Rabatte mehr: Neukunden bleiben außen vor

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Die Stadtwerke Werl bieten keine neuen preisgünstigeren „Sonderabkommen“ mehr an. Wer das bislang nicht genutzt hatte, wird also nicht mehr in den Genuss von Rabattierungen beim Strom und Gas kommen können. Das gilt vor allem aber auch für die Neukunden, die nun wieder zum heimischen Energieversorger zurückgekommen sind, weil andere Anbieter zu teuer geworden sind.
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Gummiberge im Bach und an der Kläranlage: 300 Altreifen wild entsorgt

Gummiberge im Bach und an der Kläranlage: 300 Altreifen wild entsorgt

Eine Zeugin brachte die Untersuchung eines Umweltfrevels mit etlichen Reifen ins Rollen: An gleich zwei Stellen in Werl haben unbekannte Täter insgesamt rund 300 Altreifen wild entsorgt: Im Bereich Hansering/Auf dem Kreiter landeten der massenhafte Gummiabfall im Salzbach, eine weiter Ablagestelle mit noch mehr Reifen befindet sich im Bereich der Kläranlage.
Gummiberge im Bach und an der Kläranlage: 300 Altreifen wild entsorgt
Corona im Seniorenheim: Infektionen, aber keine Welle

Corona im Seniorenheim: Infektionen, aber keine Welle

Das Virus war nie weg, aber es war etwas aus dem Blick verschwunden. Nun aber ist Corona wieder gegenwärtiger. Und das Virus sorgt im ganzen Land auch wieder in den Seniorenheimen für Probleme. Wie sieht es in Werl aus?
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Neuer „Schlitten“ für die Feuerwehr

Neuer „Schlitten“ für die Feuerwehr

Die Feuerwehr hat einen neuen „Schlitten“ im Fuhrpark: Nicht motorisiert und schon gar nicht, um damit im Winter zum Einsatzort zu gelangen. Glatt gefehlt. 
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Neuerungen für den Adventsmarkt

Neuerungen für den Adventsmarkt

Vor dem Glühwein gab es erst mal glühende Drähte: „Intensiv“ werde am Konzept für den Werler Advents- und Weihnachtsmarkt in diesem Jahr mit allen Beteiligten gearbeitet, sagt Adrian Gruschka, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWS). 
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Insolvenzverfahren eingeleitet: Junge Baufirma aus Werl hat keine Zukunft

Insolvenzverfahren eingeleitet: Junge Baufirma aus Werl hat keine Zukunft

Die Firma war noch jung am Markt, hat aber jetzt schon keine Zukunft mehr: Die Christoph Schmitz Bauunternehmen GmbH aus Werl hat den Betrieb einstellen müssen.
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Aus Sparkasse wird „Physio Lounge“: Therapiepraxis gründet Filiale im Dorf

Aus Sparkasse wird „Physio Lounge“: Therapiepraxis gründet Filiale im Dorf

Von der Knete zum Kneten, vom Bank-Geschäft zum Krank-Geschäft: Für die ehemalige Sparkassen-Filiale in Büderich gibt es einen neuen Mieter. Dort eröffnet die „Physio Lounge“ aus Werl eine Filiale. Im April soll die Eröffnung sein, teilte Oliver Andrießen, der zusammen mit Heiko Andrießen verantwortlich für die Physio Lounge ist, mit.
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„Niemand will in einer Turnhalle leben“: Stadt unter Druck bei Notunterkunft

„Niemand will in einer Turnhalle leben“: Stadt unter Druck bei Notunterkunft

Der Druck nimmt zu, die Sorgen auch: Werl versucht sich zu rüsten für weitere Flüchtlingsströme und hat sich zumindest ein paar Wochen Luft verschafft: Die Bezirksregierung Arnsberg hat der Stadt zugesagt, bis Ende Oktober Zuweisungen von Flüchtlingen in die Wallfahrtsstadt möglichst auszusetzen, weil die Kapazitäten der Stadt am Anschlag sind.
„Niemand will in einer Turnhalle leben“: Stadt unter Druck bei Notunterkunft