yourzz-Webweiser: Virtuelles Shoppen und Disco-Rauswurf

In Südkorea startet ein neues Shopping-Zeitalter, Justin Bieber wird aus einem Klub geworfen, und Rapper Psy wünscht sich ein normales Leben für seine Kinder. Das sind unsere Webweiser.

In der U-Bahn für das Wochenende einkaufen

Einkaufen im Internet ist mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr. Südkorea betritt nun die nächste Stufe: Dort können die Leute unter anderem in U-Bahnen virtuell einkaufen. Das heißt: Sie suchen sich Produkte auf einer virtuellen Wand aus, scannen diese ein, und ein Lager-Arbeiter stellt den Einkauf dann zusammen. Komfortabler und zeitsparender geht es kaum.

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Durch die Hintertür rein, vorne wieder raus

In kalifornischen Klubs darf erst ab 21 Jahren gefeiert werden. Da bekommt auch ein Justin Bieber keine Extra-Wurst. Der 19-jährige Popstar schlich sich durch die Hintertür einer Disco in Hollywood. Während seines Aufenthalts wurde er jedoch von den Sicherheitsleuten nach draußen begleitet – dann aber durch den Haupteingang.

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Psy wünscht sich normales Leben für Kids

Spätestens seit seinem Hit „Gangnam Style“ ist Psy bekannt und erhält den Stempel mit der Aufschrift „verrückt“. Für seine sechsjährigen Kinder jedoch wünscht sich der Rapper ein normales Leben.

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Video des Tages: Dunk den Herrn

Carolin Kebekus dankt dem Herrn – gemeinsam mit Lana del Reue, Sister Mary Minaj, DJ Mess-Dee-Naa und MC Rene. Es ist ein Musik-Sketch-Video, das vom WDR kritisch aus der Sendung der Komikerin gestrichen wurde.

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © AP

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