yourzz-Webweiser: Luxushaus und Müll als Kunst

Leonardo DiCaprios Ruhm hat seinen Preis, Justin Bieber will ein Haus in den Vereinten Arabischen Emiraten kaufen und mehr über die Beziehung zwischen Kunst und Müll. Unsere Web-Tipps:

Karriere statt Liebesleben

Den Ruhm hat Leonardo DiCaprio sicher, doch der hat seinen Preis: Der Schauspieler gesteht, dass sein Job eine Beziehung unmöglich macht. Weil der 38-Jährige sich nicht über einen Mangel an Rollenangeboten beklagen könne und dafür stets um den Globus reist, leide sein Liebesleben: „Sechs Monate am Set oder in Marokko oder irgendwo in der Welt – das ist nicht gerade das Beste für eine Beziehung.“ Das Pensum reduzieren möchte er aber nicht.

Zur Nachricht

Eigenes Haus statt Hotelzimmer in Dubai

Für Popstars ist es nahezu das Gewöhnlichste auf der Welt, während ihrer Tournee in Hotels zu übernachten. Justin Bieber hat scheinbar genug davon. Der 19-Jährige plant, eine Luxus-Villa in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu erwerben, damit er in seinem neuen Anwesen übernachten kann, wenn er am 4. und 5. Mai im Dubaier „The Sevens Stadium“ Konzerte gibt. Zudem soll ihm dies die Option offen halten, einmal in das arabische Land zu ziehen. Erst im vergangenen Jahr hatte Bieber für 4,9 Millionen Euro sein erstes eigenes Haus mit sieben Schlafzimmern in Calabasas (Kalifornien) gekauft.

Zur Nachricht

Die Beziehung von Kunst und Müll

Ist das Kunst oder kann das weg? Beide Sachen müssen sich nicht unbedingt ausschließen, wie Literaturwissenschaftler Eckhard Schumacher von der Universität Greifswald erklärt.

Zur Nachricht

Video des Tages: Überwachungskameras

In einem Spot von Coca Cola ist zu sehen, was Überwachungskameras sonst nicht zeigen.

Zum Video

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare