Trauer um Oma: Rihanna verpatzt Auftritt

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Nur einen Tag vor ihrem Chaos-Auftritt in Schweden sang Rihanna in Oslo

Borlänge - Sie ließ die Fans warten, stand vollkommen neben sich, sang nicht live. Was keiner wusste: Für Rihannas Chaos-Auftritt auf einem Festival gab es einen traurigen Grund.

Das Publikum des Peace & Love Festivals im schwedischen Borlänge waren stinksauer: Erst kam Superstar Rihanna geschlagene 45 Minuten zu spät auf die Bühne - und als sie endlich erschien, war sie in sichtlich katastrophaler Verfassung. Manch einer vermutete gar, die 24-Jährige stünde unter Drogen. Buhrufe, als die Jamaikanerin, die zu den meisten Liedern nur die Lippen bewegt haben soll, dem falschen Land einen Song widmete: Offensichtlich verwechselte sie Norwegen und Schweden - wie peinlich!

Doch für die miese Performance der Sängerin gab es einen traurigen Grund, wie sich erst nach dem Konzert herausstellte. Wie die Daily Mail berichtet, hatte Rihanna nur wenige Stunden zuvor erfahren, dass ihre über alle geliebte Großmutter den Kampf gegen den Krebs verloren hatte.

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"Mein Herz lächelt, gleichzeitig weine ich", beschrieb Rihanna ihre Trauer auf Twitter. Im Andenken an "Gran Gran Dolly", wie sie die alte Dame zärtlich nannte, veröffentlichte die Sängerin eine Reihe sehr persönlicher Fotos von sich und Clara Braithwaite, wie die Oma eigentlich hieß. Einige Schnapsschüsse zeigen den Megastar als Kind und Jugendliche mit der Großmutter. Viele Fotos wurden bei den zahlreichen Besuchen der 24-Jährigen an Dollys Krankenbett in einem New Yorker Krankenhaus aufgenommen. Wie nah sich die beiden standen, ist deutlich zu erkennen: Sie halten Händchen, Rihanna küsst ihre Oma liebevoll auf die Wange. 

"Genieß Deinen Schönheitsschlaf, bis ich Dich sehe", schrieb Rihanna zum Abschied.

hn

Quelle: wa.de

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