PopUps-Festival wieder im Soester Schlachthof

+
Für das Festival „PopUps“ am Freitag im „Schlachthof“ kommt die Gruppe „Relaén“ eigens aus Osnabrück. Saxofonist Marco Zügner (rechts) stammt aus Soest.

Soest - „PopUps“, das beliebte Festival mit Bands aus dem Umfeld der Musikschule, präsentiert die Schule – in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus „Alter Schlachthof“ und unterstützt von der Sparkasse – wieder am kommenden Freitag um 19 Uhr im „Schlachthof“.

Eröffnen wird der Konzertreigen von der „Little Big Noise Band“, deren Repertoire zwischen Amy Winehouse und den Black Eyed Peas angesiedelt ist und in peppigen Arrangements von Stefan Raabs TV-Total-Band „heavytones“ präsentiert wird.

Die Burning Big Band ist nicht mehr wegzudenken aus der Soester Szene und schon gar nicht von den „PopUps“. Die von Patrick Porsch Band will sich diesmal mit Nummern von Sting, Prince, Björk, Robbie Williams und Adele Adkins von der poppig-rockigen Seite zeigen wird.

Anschließend ist Doren Drolshagen zu hören, die sich einmal mehr in der Singer-Songwriter-Tradition präsentiert. Nur von ihrer Gitarre begleitet trägt sie Songs von Ed Sheeran und Kid Rock sowie eigene Titel vor.

Die Band „One Shot“ hat Songs unter anderem von Randy Crawford, Stevie Wonder und Chaka Khan im Programm, bei denen die funkig-soulige Einflüsse überwiegen. Der Gesang von Jule Finger ist mit fetten Bläsersätzen angereichert.

Headliner des Festivals ist die Osnabrücker Band Relaén um den aus Soest stammenden Saxofonisten Marco Zügner. Durchzogen von klassischen Passagen und Ambient-Momenten formt Relaén einen organischen Sound, der das Kopfnick-Gefühl von MPC-Beats und jazzige Grooves vereint.

Aus verträumten und vertrackten Bausteinen entstehen abwechslungsreiche Arrangements, in die der teils vom Saxofon umwobene Gesang eingebettet wird – mit Lyrik direkt aus der Seele über Leben, Liebe, Leid und Abstraktes. Es ist Musik, die zum Zurücklehnen einlädt, nicht zuletzt durch Einflüsse aus Jazz, Hip Hop und Soul.

Den Schlussakkord setzt die Soester Formation „Redhat“ um Sängerin Julia Schwarz mit tanzbaren Welthits aus der Feder von Sting, Eddie van Halen, Amy Winehouse oder Shawn Mendes.

Quelle: wa.de

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare