Beyoncé und der Millionen-Deal mit Pepsi

+
Mit Power für Pepsi: Sängerin Beyoncé Knowles ist die neue Werbebotschafterin des Getränke- und Lebensmittelherstellers

New York - Beyoncé hat einen 50-Millionen-Dollar-Werbedeal mit Pepsi unterzeichnet. Dabei geht es auch um eigene Kreativ-Projekte der Sängerin. Die Idee für den Deal könnte Beyoncé aber geklaut haben.

Beyoncé ist weltweit eine der erfolgreichsten Sängerinnen und führt zusammen mit ihrem Ehemann Jay Z die Liste der bestverdienensten Promi-Ehepaare im Showbiz an. Im kommenden Jahr wird die Sängerin versuchen, diese Superlative noch einmal zu toppen. Nun wurde bekannt, dass die 31-Jährige ab kommendem Jahr die neue Werbepartnerin von Pepsi ist. Das gab das Unternehmen am Dienstag in New York bekannt. Als Botschafterin der Kampagne 'Live for NOW' wird Beyoncé unter anderem in einem weltweiten TV-Spot auftreten, Produkt-Designs mitentwickeln und aufstrebende junge Musiker unterstützen, die ebenfalls mit Pepsi zusammenarbeiten. Außerdem gibt es einen Etat für kreative Projekte von Beyoncé.

Die Partnerschaft mit der Sängerin soll die traditionell enge Verbindung zwischen Pepsi und den Superstars der internationalen Musikszene weiter stärken. "Beyoncé verkörpert Leidenschaft, Enthusiasmus und Lebensfreude und vermittelt damit perfekt den ,Live for Now'-Gedanken unserer Kampagne", sagt Carl Windfuhr, Marketing Manager von PepsiCo Deutschland. "Mit ihrer Power und Ausstrahlung ist sie die ideale Markenbotschafterin und kreative Partnerin für unsere neue Musikstrategie."

Die bestverdienenden Promi-Pärchen

Die bestverdienenden Promi-Pärchen

Während es bei Unternehmen inzwischen etabliert ist, sich berühmte Werbeträger einzukaufen, kann es für den jeweiligen Star durchaus negative Auswirkungen haben. Sie riskieren immer die Missbilligung durch ihre Fans, wenn sie sich auf Millionen-Deals mit großen Unternehmen einlassen.

Die 16-fache Grammy-Gewinnerin Beyoncé könnte sich in Sachen Werbekooperation von ihrem Mann Jay Z inspirieren haben lassen, mutmaßt zumindest die "New York Times". Dieser hatte sich vergangenes Jahr mit Microsoft zusammengetan.

dpa/mm

Quelle: wa.de

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare