Polizeikontrollen im Bahnverkehr zum Revierderby

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Zum Derby zwischen Schalke und Dortmund werden zusätzliche Polizeikräfte eingesetzt.

Gelsenkirchen - Am Sonntag steht um 15.30 Uhr das Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 an. Die Polizei wird daher mit mehreren Einsatzkräften an den Bahnhöfen sein und auch die Fans bei der Anreise begleiten. 

Anlässlich des traditionsreichen Revierderbys am kommenden Sonntag wird auch die Bundespolizei im Ruhrgebiet im Einsatz sein, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

In Zusammenarbeit mit ihren Netzwerkpartnern wird sich die Bundespolizei auf diversen Ruhrgebietsbahnhöfen bereithalten, um eine sichere Anreise der Fußballfans beider Vereine zu gewährleisten. Auch der Schutz nicht fußballorientierter Reisender steht im Fokus der Einsatzkräfte. 

Die Hauptbahnhöfe in Gelsenkirchen und Dortmund werden im Mittelpunkt der Kontrollen stehen. Zudem werden die Zugverbindungen nach Gelsenkirchen besonders betreut.

Auch in diesem Jahr wird eine Vielzahl der Fans beider Vereine mit Zügen nach Gelsenkirchen reisen. Es muss daher mit vollen Bahnhöfen und Haltepunkten gerechnet werden. Eine frühzeitige An- und Abreise sollten Reisende in ihre Reiseplanungen einkalkulieren.

Die Bundespolizei wird entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen. Mit kurzfristigen Sperrungen der Empfangshalle, einzelner Treppenaufgänge zu den Bahnsteigen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof ist zu rechnen. Hierdurch kann es temporär zu Wartezeiten kommen.

Sonderzüge

Anreise: Dortmund Hbf Abfahrt: 12.25 Uhr Gleis 20 Gelsenkirchen Hbf Ankunft: 12.51 Uhr Gleis 25

Dortmund Hbf Abfahrt: 12.41 Uhr Gleis 20 Gelsenkirchen Hbf Ankunft: 13.04 Uhr Gleis 25

Rückreise: Gelsenkirchen Hbf Abfahrt: 18.01 Uhr Gleis 8 Dortmund Hbf Ankunft: 18.20 Uhr Gleis 18

Gelsenkirchen Hbf Abfahrt: 18.09 Uhr Gleis 25 Dortmund Hbf Ankunft: 18.27 Uhr Gleis 26

Nützliche Informationen zu den zusätzlich verkehrenden Zügen finden Sie auch unter www.bahn.de

Verbot von Pyrotechnik

Die Polizei weist auch noch einmal darauf hin, dass Pyrotechnik nicht verwendet werden darf. Gerade in Zügen, in Personenbahnhöfen und in Fußballstadien kann der Gebrauch von Pyrotechnik Menschen erheblich gefährden. Deshalb ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.

ots

Quelle: wa.de

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