Schwerpunktkontrollen in Münster und auf Autobahnen: 228 Verstöße

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Münster - Die Polizei Münster hat bei einer schwerpunktmäßigen Personen- und Verkehrsteilnehmer-Kontrolle in der Innenstadt und auf den Autobahnen in der Nacht von Freitag auf Samstag mehr als 220 Verstöße festgestellt.

Im Zeitraum von Freitag 21:00 Uhr bis Samstag 06:00 Uhr hat die Polizei in Münster Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Ziel war laut Polizei die Bekämpfung von Hauptunfallursachen, die Verhinderung von Fahrten unter Alkoholeinfluss sowie die Bekämpfung von Diebstählen und Einbrüchen.

Insgesamt erhob die Polizei 163 Verwarnungsgelder gegen Verkehrsteilnehmer und fertigte 65 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen. 

Auf den Autobahnen im Umkreis erwischten die Ordnungshüter vier Autofahrer ohne Führerschein. In zwei Fällen war darüber hinaus das Fahrzeug gar nicht zugelassen. Ein Verkehrsteilnehmer fuhr vor den Augen einer zivilen Streife viel zu schnell in eine Radarkontrolle. Die Streife stoppte das Auto kurze Zeit später. Der Fahrer hatte keinen Führerschein, das Kennzeichen war zur Entstempelung ausgeschrieben. Zusätzlich hatte der Autofahrer vor Fahrtantritt Alkohol getrunken. In erwartet nun ein Strafverfahren.

In der Innenstadt stoppten die Beamten unter anderem einen Pkw-Fahrer der vor der Fahrt Drogen konsumiert hatte. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Autofahrer mit Haftbefehl gesucht wird. Die Polizisten nahmen ihn an Ort und Stelle fest. 

In der Nähe des Hauptbahnhofs kontrollierten die Polizisten mehrere verdächtige Personengruppen und stellten die Personalien fest. Mitglieder der Gruppe fielen zuvor dadurch auf, dass sie sich nach Tatgelegenheiten umschauten. In einem Fall näherten sich die Männer aus Nordafrika einer Frau, sprachen sie an und kreisten sie ein. Die Beamten schritten sofort ein und überprüften die Personen. Sie waren schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Die Männer erhielten einen Platzverweis. - WA

Quelle: wa.de

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