NRW-Städte gegen zusätzliche Abgaben für Flüchtlinge

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Düsseldorf - Die größten Städte in Nordrhein-Westfalen wollen trotz massiv steigender Ausgaben für Flüchtlinge ihre Bürger nicht mit höheren Abgaben belasten.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur in Köln, Aachen, Düsseldorf, Duisburg, Dortmund, Bochum und Bielefeld. Keine der Städte plant, die Bevölkerung indirekt mit einer Erhöhung der Grundsteuer an den Kosten für Schutzsuchende zu beteiligen.

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In der vergangenen Woche hatte der Kämmerer der Stadt Mettmann eine Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer mit höheren Kosten für Asylbewerber begründet. Für diese Argumentation entschuldigte sich die Stadt inzwischen. - dpa

Quelle: wa.de

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