Mutmaßliche Einbrecher-Bande zerschlagen - Dutzende Beutezüge

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Düsseldorf - Nach Dutzenden Einbrüchen im Ruhrgebiet, rund um Düsseldorf und im Raum Köln ist die Polizei den möglichen Tätern auf die Spur gekommen. Fünf Männer seien vorläufig festgenommen worden, auf ihr Konto sollen mehr als 30 Beutezüge gehen.

Monatelang sei ermittelt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Männer hätten konspirativ in mehreren Städten gewohnt. "Von ihren Unterschlüpfen aus zogen die Männer dann los und brachen mindestens 32 Wohnungen auf", teilte die Polizei mit.

Als Ziele suchten sie sich Häuser aus in Ratingen und Dormagen, Mönchengladbach, Oberhausen, Gelsenkirchen, Lüdenscheid, Altena, Rösrath, Overath und Engelskirchen. Die mutmaßliche Bande klaute Bargeld, Schmuck, Laptops, Smartphones und Kameras, in Gelsenkirchen zudem einen Waffenschrank mit Gewehren.

Anfang des Jahres hatten die Ermittler zwei gesuchte Männer aus Südosteuropa ins Visier genommen, die in Österreich mehr als 60 Einbrüche begangen haben sollen. In Ratingen konnte die Polizei drei Männer auf frischer Tat ertappen, darunter einen der gesuchten Südosteuropäer.

Kurze Zeit später ging auch der zweite Mann ins Netz. Zuletzt wurde zudem ein 24-Jähriger verhaftet, vier seiner Komplizen mussten dagegen auf freien Fuß gesetzt werden. Gegen einen weiteren flüchtigen Tatverdächtigen (28) erging Haftbefehl. - dpa

Quelle: wa.de

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