Mehr Berufsnähe für Schüler - Programm gegen Warteschleifen

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Düsseldorf - Nach dem Ende der Schulzeit haben viele Jugendliche Probleme einen Ausbildungsplatz zu finden. Das Programm "Kein Abschluss ohne Anschluss" soll Anhilfe schaffen. Der Arbeitsminister zieht eine Zwischenbilanz.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will an diesem Montag eine Zwischenbilanz ihres Versuchs ziehen, den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu verbessern.

Mit dem Programm "Kein Abschluss ohne Anschluss" sollen Warteschleifen junger Menschen verringert und die Orientierung auf Beruf oder Studium verbessert werden.

Ab der achten Klasse werden Schüler mit der Berufswelt vertraut gemacht - in der Schule und durch Praktika in den Betrieben. Bald würden 300 000 Jugendliche und ihre Eltern von dem Programm profitieren.

dpa

Quelle: wa.de

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