"Massive stumpfe Gewalt gegen den Kopf" war in Münster Todesursache

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Symbolbild 

Münster - Nach einem tödlichen Beziehungsstreit in Münster ist die Polizei bei ihren Ermittlungen noch nicht weitergekommen. "Zurzeit wissen wir nicht, was in der Wohnung am Montagnachmittag im Einzelnen passiert ist und warum der Streit eskalierte", sagte der Leiter der Mordkommission, Holger Iltgen.

Laut Obduktion kam ein 52 Jahre alter Mann durch eine schwere Kopfverletzung ums Leben. "Die heute Vormittag im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster durchgeführte Obduktion ergab, dass massive stumpfe Gewalt gegen den Kopf des 52-Jährigen todesursächlich war", erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt laut gemeinsamer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Münster.

Eine Frau, vermutlich seine Lebensgefährtin, war am Montag schwer verletzt vor dem Haus aufgefunden worden. Sie habe bislang noch nicht vernommen werden können, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nachbarn hatten die Beamten alarmiert, weil sie Schreie gehört hatten. - dpa/eB

Quelle: wa.de

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